Als Beamte noch vom Kaiser geadelt wurden

Lesung zur Vorderösterreich-Ausstellung auf der Schallaburg

St.Pölten (NLK) - Schon zur Zeit von Kaiser Franz I. zählten die klassischen Beamtentugenden wie Fleiß und Loyalität, aber auch Zivilcourage war damals gefragt. Denn es gab höhere Beamte, die vom Kaiser in Anerkennung ihrer Verdienste in den erblichen Adelsstand erhoben wurden. Die Historikerin Gertraud Maria Mühlbach liest am Sonntag, 26. September, im Rahmen einer Matinee auf der Schallaburg aus einem Manuskript, das sie aus authentischen historischen Quellen über den Beamten Johann Baptist Martin von Arand verfaßt hat, der es vor rund 200 Jahren in Vorderösterreich besonders weit gebracht hatte. Zum Thema der großen heurigen Ausstellung auf der Schallaburg "Nur die Schwanzfeder des Kaiseradlers? Die Habsburger im deutschen Südwesten" passend ist der Titel dieser Matinee "In Vorderösterreichs Amt und Würden. Der Aufstieg des Beamten Johann von Arand".

Für historisch interessierte Besucher ohne Auto gibt es an diesem Tag einen Zubringerdienst vom Bahnhof Melk auf die Schallaburg.

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