LHStv. Höger: Wohnbaumittel dürfen nicht gekürzt werden

Die Wichtigkeit einer gezielten Wobauförderungspolitik sollte nicht unterschätzt werden

St. Pölten (SPI) - Wohnen ist sicherlich ein elementares Grundbedürfnis in unserer Gesellschaft. Daher ist es unbedingt erforderlich, daß die Politik darauf achtet, das Wohnen durch eine gezielte Wohnbauförderung allen Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen. "Eine vernünftige Wohnbaupolitik ist aber nicht nur eine sozialpolitische Notwendigkeit, sondern auch ein wesentliches Instrumentarium zur Erreichung wirtschaftspolitischer Ziele", weist Landeshauptmann-Stellvertreter Ernst Höger auf die Wichtigkeit der Wohnbauförderung hin. Die immer wiederkehrende Diskussion um eine Verringerung der Wohnbauförderungsmittel entbehrt damit nicht nur jeder Grundlage, sie gefährdet auch gesamtwirtschaftliche Ziele.****

Durch eine gezielte Zuweisung von Förderungsmittel können speziell in wirtschaftlich schwachen Regionen entscheidende Impulse gesetzt werden. Das aktuelle Förderungsmodell stammt aus dem Jahre 1993 und hat sich stets durch ihre soziale Treffsicherheit bewährt. Selbstverständlich werden ständig Adaptationen durchgeführt, um die Wohnbaumittel genau auf die Bedürfnisse der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher abstimmen zu können. "In NÖ ist seit jeher der Bedarf der Maßstab, um Förderungsmittel so effektiv wie nur möglich einzusetzen. Daher wurden in NÖ schon viele Maßnahmen umgesetzt, bevor sie noch der Bund gefordert hat", betont der Wohnbaureferent des Landes NÖ Ernst Höger.
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