ots Ad hoc-Service: Stolberger Zink AG <DE0007279010> Die Stolberger Zink AG entschuldet ihre Tochtergesellschaft Most AG

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Die erfolgreich gestartete
Umstrukturierung in Telekom-Shops wird planmäßig fortgesetzt

Die Stolberger Zink AG wird ihre hundertprozentige Tochter Most AG zügig und vollständig entschulden. Am 13. August 1999 hatte der Vorstand der Most AG unabgestimmt und ohne Kenntnis des Aufsichtsrates der Gesellschaft und der Alleinaktionärin Insolvenzantrag gestellt. Nachdem der Eigentümerin am 20. August 1999 die angeforderten Kreditorenangaben übermittelt wurden, werden bereits heute an rund 90 % der Lieferanten die ausstehenden Zahlungen geleistet. Mit den übrigen Gläubigern werden kurzfristig die Zahlungsmodalitäten vereinbart.

Damit werden die Voraussetzungen für die Fortführung des Filialunternehmens Most geschaffen. Die Beschwerde gegen die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird in dieser Woche fristgerecht eingelegt.

Zum alleinvertretungsberechtigten Vorstandmitglied hat der Aufsichtsrat der Most AG sein Mitglied Dr. Günter Minninger gemäß Aktiengesetz vorübergehend in den Vorstand der Most AG delegiert. Er gehört zugleich dem Vorstand der Mutter- gesellschaft Stolberger Zink AG an.

Die bereits mit VIAG Interkom erfolgreich gestartete Umstrukturierung des bundesweiten Most-Filialnetzes zu Telekom-Shops wird planmäßig fortgesetzt. So rechnet Most in Kürze mit der Vertragsunterzeichnung eines weiteren bedeutenden Kooperationspartners im Telekommunikationsbereich, mit dessen Produkten rund 120 Telekom-Shops betrieben werden sollen.

Darüber hinaus ist vorgesehen, den Süßwarenbereich und besonders erfolgreich laufende Süßwarenfilialen in eine Most-Tochtergesellschaft auszugliedern und hierin einen branchenverwandten Partner aufzunehmen.

Stolberger Zink AG

Der Vorstand

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