Rhythmuswechsel zur Jahrtausendwende

Mit zweiteiliger Landesausstellung in die ungeraden Jahre

St.Pölten (NLK) - In den neunziger Jahren ging man dazu über, die seit 1960 mit überwiegend großem Erfolg alljährlich laufenden NÖ Landesausstellungen nur mehr in zweijährigem Rhythmus zu veranstalten, um sich besser auf wichtige Themen konzentrieren zu können und angesichts des großen Angebotes der anderen Bundesländer, die nach dem Vorbild Niederösterreichs ebenfalls Landesausstellungen veranstalten, eine "inflationäre" Entwicklung zu vermeiden.

Die NÖ Landesausstellung 2000 wird ein Höhepunkt in der Reihe der bisherigen Landesausstellungen sein. "Die Suche nach dem verlorenen Paradies - Europäische Kultur im Spiegel der Klöster" im Stift Melk ist vom Schauplatz und von der Thematik her auf guten Besuch programmiert. Bisher laufen die Termine mit Oberösterreich parallel. Danach, genau zur Jahrtausendwende, nimmt Niederösterreich einen Rhythmuswechsel vor, um mit Oberösterreich abwechselnd Landesausstellungen zu veranstalten: 2001 zeigt Niederösterreich im Waldviertel eine zweiteilige Landesausstellung, die im Schloß Waldreichs zum Thema "Burg & Mensch" sowie im Schloß Ottenstein zum Thema "Sinn & Sein" stattfinden wird. Die weiteren Veranstaltungsjahre sind die ungeraden Jahre im neuen Jahrtausend im Zweijahres-Rhythmus. Oberösterreich bleibt bei den geraden Veranstaltungsjahren.

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