- 06.08.1999, 11:09:57
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Rhythmuswechsel zur Jahrtausendwende
Mit zweiteiliger Landesausstellung in die ungeraden Jahre
St.Pölten (NLK) - In den neunziger Jahren ging man dazu über, die
seit 1960 mit überwiegend großem Erfolg alljährlich laufenden NÖ
Landesausstellungen nur mehr in zweijährigem Rhythmus zu
veranstalten, um sich besser auf wichtige Themen konzentrieren zu
können und angesichts des großen Angebotes der anderen Bundesländer,
die nach dem Vorbild Niederösterreichs ebenfalls Landesausstellungen
veranstalten, eine "inflationäre" Entwicklung zu vermeiden.
Die NÖ Landesausstellung 2000 wird ein Höhepunkt in der Reihe der
bisherigen Landesausstellungen sein. "Die Suche nach dem verlorenen
Paradies - Europäische Kultur im Spiegel der Klöster" im Stift Melk
ist vom Schauplatz und von der Thematik her auf guten Besuch
programmiert. Bisher laufen die Termine mit Oberösterreich parallel.
Danach, genau zur Jahrtausendwende, nimmt Niederösterreich einen
Rhythmuswechsel vor, um mit Oberösterreich abwechselnd
Landesausstellungen zu veranstalten: 2001 zeigt Niederösterreich im
Waldviertel eine zweiteilige Landesausstellung, die im Schloß
Waldreichs zum Thema "Burg & Mensch" sowie im Schloß Ottenstein zum
Thema "Sinn & Sein" stattfinden wird. Die weiteren
Veranstaltungsjahre sind die ungeraden Jahre im neuen Jahrtausend im
Zweijahres-Rhythmus. Oberösterreich bleibt bei den geraden
Veranstaltungsjahren.
Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung
Pressestelle
Tel.: 02742/200-2174
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