Übergangsfrist für Bäuerinnenpension erweitert

Benachteiligungen wurden beseitigt

St.Pölten (NLK) - Das Bauern-Sozialversicherungsgesetz wurde im Juli novelliert und die Übergangsbestimmungen für die Bäuerinnen-Frühpension wegen Erwerbsunfähigkeit erweitert. Grund dafür war, daß viele Bäuerinnen durch diese seit 1996 geltenden Bestimmungen benachteiligt wurden. Die neue Übergangsbestimmung besagt, daß ab 1. Jänner 2000 Bäuerinnen, die am 1. September 1996 das 50. Lebensjahr vollendet haben (Jahrgänge 1941 bis 1946), nach den alten Bestimmungen wegen Erwerbsunfähigkeit vorzeitig in Pension gehen können. Bedingung sind nunmehr wieder 120 Versicherungsmonate in den letzten 240 Kalendermonaten vor dem Pensionsfeststellungsstichtag.

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