Henkel-Studie: Österreicher sind Zahnputzmuffel

Repräsentative Studie über das Zahnpflegeverhalten der Österreicher erbringt alarmierende Ergebnisse

Wien (Henkel) - Die Mundhygiene, sprich die Häufigkeit des Zähneputzens, in Österreich könnte besser sein. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie der Henkel-Meinungsforschung unter 1.000 Österreicherinnen und
Österreichern. Henkel selbst ist mit den zwei Zahnpastamarken Theramed und Vademecum am österreichischen Markt vertreten.

Die Studie belegt, daß 49 Prozent der österreichischen Bevölkerung nur einmal pro Tag zu Zahncreme und Zahnbürste greifen. Zweimal am Tag putzen nur noch 28 Prozent. Vier
Prozent pflegen ihre Zähne optimal, also dreimal pro Tag, zwei Prozent sogar öfter als dreimal. Selten oder gar nicht geputzt
wird bei 14 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher.
Keine Antwort gaben 4 Prozent der befragten Personen.

Putzt sich noch ein Drittel der 15 bis 49jährigen zweimal
pro Tag die Zähne, so sinkt mit zunehmendem Alter der Griff
zur Zahnpasta. Wobei es Herr und Frau Österreicher ab 30
generell nicht mehr so genau nehmen mit der Zahnpflege.

Die "Einmalputzer" pro Tag sind bis zum 49. Lebensjahr mit
50 Prozent relativ gut vertreten, wechseln aber dann zunehmend
in das Lager der "Nicht- oder Seltenputzer".

Singles putzen sich deutlich öfter die Zähne als
Verheiratete. "Das verwundert nicht, denn mit ungepflegten
Zähnen oder einem schlechten Atem lernt man halt schwerer
jemanden kennen", so Reinhard Möseneder, Markentingchef der Henkel-Kosmetik. Was für die gebundenen Österreicher offensichtlich nicht gilt. Denn weniger als ein Drittel der Ehepartner greift zweimal pro Tag zu Zahncreme und Zahnbürste, einmal pro Tag immerhin rund 50 Prozent. Wobei die Frauen
insgesamt knapp aber doch um eine Zahncremelänge die Nase
vorne haben.

Daß die tägliche Zahnpflege wichtig ist, ist den Österreicherinnen und Österreichern schon bekannt. Denn fast
60 Prozent wissen, daß zweimal Zähneputzen pro Tag zur
minimalen Mundpflege gehört. Vor allem aber bei Österreichern
mit Maturaabschluß ist der Abstand zwischen "Soll" und "Ist" besonders hoch. So wissen zwar 62 Prozent, daß sie mindestens zweimal täglich ihre Zähne und das Zahnfleisch putzen sollten, aber nur die Hälfte hält sich daran. Ein weiteres
interessantes Ergebnis: Je höher die Bildung, desto schlechter
die Mundpflege. Absolutes Schlußlicht sind die Akademiker mit
28 Prozent bei den "2x-pro-Tag-Putzern" und mit 36 Prozent bei
den "Einmalputzern".

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