Erweiterung des Reitwegenetzes in der Pferderegion Voralpen

Weitere 660.000 Schilling Regionalförderung genehmigt

St.Pölten (NLK) - Für die Errichtung eines Reitwegenetzes in der Pferderegion Voralpen wurden vom Land Niederösterreich bisher in drei Tranchen 4,4 Millionen Schilling aus der Regionalförderung zur Verfügung gestellt. Die NÖ Landesregierung hat nun weitere 660.000 Schilling genehmigt. Die EU-Fördermittel im Ausmaß von 40 Prozent des Zuschusses oder 264.000 Schilling stammen aus dem EFRE-Fonds/Ziel 5b-Maßnahme 2 (AABA).

Gegenstand der vorliegenden vierten Tranche ist die Sicherung des Stichweges zum Marienstein Richtung Ötschergräben in der Gemeinde Annaberg. Hier sind zur Verbesserung der Sicherheit Felsabtragungsarbeiten, die Sicherung von Böschungen, die Verbreiterung von Kurven und die Anbringung von Absperrungen erforderlich, die mit insgesamt 1,1 Millionen Schilling veranschlagt sind. Dieser Abschnitt, der noch im heurigen Sommer fertiggestellt werden soll, kann in Folge auch von nicht ortskundigen Gästen ohne Führung genutzt werden.

Der Reitweg, der dann in seiner Gesamtheit über gewachsenen Boden führt, was die Witterungsbeständigkeit erhöht, wird parallel zur sehr anspruchsvollen Mariensteinprüfung durch gebirgiges Gelände geführt. Er ist auch für weniger professionelle Reiter und Kindergruppen geeignet und soll wegen der Attraktivität des Mariensteins mit seinem Blick auf den Ötscher, die Ötschergräben und den sogenannten "niederösterreichischen Grand Canyon" Höhepunkt und Zugpferd für das Gesamtangebot in der Pferderegion werden.

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