10. Österreichischer Kunsthistorikertag vom 30.9. bis 3.10.1999 an der Universität Innsbruck

Wien (OTS) - "Das Fach Kunstgeschichte und keine Grenzen?" lautet das Generalthema des diesjährigen und 10. Österreichischen Kunsthistorikertages an der Universität Innsbruck, der vom 30. September bis zum 3. Oktober gemeinsam vom Österreichischen Kunsthistorikerverband und dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck veranstaltet wird.

An den vier Tagen behandeln 23 internationale Referenten, darunter Wissenschaftler der Universitäten Harvard, Yale, Toronto, Florenz, das Bild und den Bildbegriff als zentrale Anliegen der Kunst - und damit auch der Kunstgeschichte - im Bezug zu Raum und Zeit in vier thematischen Sektionen:

1. Begegnung Nord-Süd: Tirol im Schnittpunkt

2. Begegnung Ost-West: Wege zwischen Asien und Europa

3. Zeit und Zeitgestalt in der Kunst

4. Bild und Text

Wie teilt sich ein Kunststil über weite geographische Räume mit? Gibt es eine Verbindung in der Entwicklung unterschiedlichster Kulturen? Welche Rolle spielen "Zeitgestalt" und "Erzählstruktur" der bildenden Kunst durch die Jahrhunderte? In welchem Verhältnis stehen Bild, Schrift im Bild und Sprachlichkeit eines Kunstwerkes? So einige wesentliche Fragen der Sektionen.

Diese kunsthistorischen Tage an der Universität in Innsbruck versuchen nicht nur das aktuelle Thema Globalisierung aufzugreifen, sondern auch die Begrenzung auf die Thematisierung eines starren Abbildes zu verlassen und weitere interdisziplinäre Faktoren, die zur kulturellen und künstlerischen Ausformung beitragen, miteinzubeziehen.

Informationen und Anmeldung:

Österreichischer Kunsthistorikerverband, Vorsitzender: Dr. Karl Schütz, c/o Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums, Burgring 5, A -1010 Wien, Tel: +43 1 52524/303, Fax: +43 1 52524 309, email:
kunsthistoriker@t0.or.at, Internet:
http://www.t0.or.at/ßkunsthistoriker

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