ARBÖ-Handyumfrage: Ab 1. Juli 1999 sind rund ein Drittel Autolenker "Schwarztelefonierer"

Wien (ARBÖ) - Nur noch drei Tage, dann ist das Telefonieren
mittels Handy im Auto ohne Freisprecheinrichtung verboten. Der
ARBÖ hat aus diesem Grund eine Umfrage unter den Autolenkern durchgeführt - das Ergebnis: 54,9 Prozent der autolenkenden Handybesitzer haben noch keine Freisprecheinrichtung. Von diesen 54,9 Prozent warten 57 Prozent der Befragten mit dem Kauf einer Freisprecheinrichtung noch zu.

Ab 1. Juli 1999 ist das Telefonieren im fahrenden Auto mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung verboten. Der ARBÖ hat nun die Autolenker nach ihren "Handy-Gewohnheiten am Steuer" befragt. Günther Schweizer, Leiter des ARBÖ-Informationsdienstes: "Knapp 71 Prozent der von uns befragten Autolenker besitzen ein Handy und benutzen es im Auto, nur 45,1 Prozent davon haben schon eine Freisprecheinrichtung. Von denjenigen, die noch keine haben,
wollen sich nur 43 Prozent vor dem obligaten Stichtag eine kaufen. Interessant ist auch, daß Freisprecheinrichtungen mit Kopfhörer den anderen im Handel erhältlichen Modellen, der Vorzug gegeben wird."

Die ARBÖ-Freisprechumfrage im Detail:

Haben Sie ein Handy und benutzen Sie es im Auto?
ja ................ 70,9 Prozent
nein .............. 29,1 Prozent

Haben Sie schon eine Freisprecheinrichtung?
ja ................ 45,1 Prozent
nein .............. 54,9 Prozent

Wenn eine Freisprecheinrichtung vorhanden ist:
Welcher Art ist Ihre Freisprecheinrichtung?
mit Kopfhörer ...... 44,6 Prozent
portabel ........... 20,0 Prozent
fixeingebaut ....... 35,4 Prozent

Wenn keine Freisprecheinrichtung vorhanden ist:
Haben Sie vor, sich noch vor dem 1. Juli 1999 eine Freisprecheinrichtung zu kaufen?
ja ................. 43,0 Prozent
nein ............... 57,0 Prozent

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