Wohnbaugenossenschaft Alpenland:

50 Jahre und Übersiedlung nach St.Pölten

St.Pölten (NLK) - Ihr 50jähriges Bestehen und die Übersiedlung von Wien nach St.Pölten feiert am Freitag, 25. Juni, die Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft "Alpenland". Um 9 Uhr wird das neue Bürogebäude in der Landeshauptstadt, Rennbahnstraße 43, in unmittelbarer Nähe des Landhausviertels, eingeweiht, um 10 Uhr folgt ein Festakt zum Jubiläum im Sitzungssaal des Landtages. Der Obmann der Genossenschaft, Landeshauptmann a.D. Siegfried Ludwig, zog gestern in einem Pressegespräch eine eindrucksvolle Bilanz:

1949, in einer Zeit größter Wohnungsnot, gegründet, hat die "Alpenland" bisher 12.315 Wohneinheiten errichtet, also, so Ludwig, Wohnraum für rund 50.000 Menschen geschaffen. Im Vorjahr wurden 612 Wohnungen fertiggestellt, 143 in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres. 610 Wohneinheiten sind derzeit in Bau, weitere 260 stehen vor dem Baubeginn. Die "Alpenland" zählt damit zu den "Top ten" unter den 209 gemeinnützigen Bauträgern in Österreich.

Nachdem sich die Tätigkeit der Genossenschaft in den letzten Jahren vor allem auf Niederösterreich konzentrierte, haben 1994 der Vorstand und der Aufsichtsrat die Übersiedlung nach St.Pölten beschlossen. Mit einem Aufwand von rund 30 Millionen Schilling wurden ein Areal und ein Gebäude in der Rennbahnstraße erworben, der Altbestand generalsaniert und ein moderner Zubau errichtet.

Ludwig verwies auf die bedeutenden wirtschafts-, familien-, sozial- und gesellschaftspolitischen Impulse, die vom gemeinnützigen Wohnbau ausgelöst werden, und warnte eindringlich vor einer Kürzung der Wohnbaumittel durch den Bund.

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