Experten beraten Vergaben im geförderten Siedlungswasserbau

Statt täglichen Debatten jetzt endlich breite Diskussion

St.Pölten (NLK) - Die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland veranstaltet am Freitag, 18. Juni, von 9 bis 12.30 Uhr in den Stadtsälen St.Pölten eine Diskussion über die Vergabe im Bereich des geförderten Siedlungswasserbaues. An dieser Veranstaltung nimmt auch die Abteilung Siedlungswasserbau des Amtes der NÖ Landesregierung teil.

Um spekulative Angebote im Siedlungswasserbau zu unterbinden, wurde ein Leitfaden für die Prüfung von Angeboten erarbeitet, der seit ungefähr einem Jahr Bestandteil der Förderungsverträge der Österreichischen Kommunalkredit AG mit den Gemeinden ist. Das Bestbieterprinzip gewinnt gegenüber dem Billigstbieterprinzip an Bedeutung. Die Ausscheidung von Angeboten und die Wiederholung von Ausschreibungen bereiten jedoch den Gemeinden, den Förderungsstellen, den Planern und den Bauunternehmen große Probleme. Manche Vergabe erfolgt nur bedingt einvernehmlich, da Auffassungsunterschiede nicht ausgeräumt werden. Um den Leitfaden zielstrebig anzuwenden, müssen die Entscheidungskriterien verdeutlicht werden. Die täglichen Debatten in den Gemeindestuben, in den Dienststellen des Landes, in den Kalkulationsbüros und am Rande der Kanalkünetten sollen endlich in eine breite Diskussion einmünden. Ziel dieser Veranstaltung ist jedenfalls, einen gemeinsamen Weg zu finden, um die positiven Grundsätze des Leitfadens umzusetzen.

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