LH Klasnic fordert nachdrücklich umgehende Vergabeentscheidung durch die Bundesregierung für die zweite Plabutschtunnelröhre

Graz (OTS) - "Die Steiermark ist nicht bereit laufend Benachteiligungen hinzunehmen!" Aufgrund der jüngsten Äußerungen zum Ausbau der österreichischen Straßentunnels forderte LH Waltraud Klasnic heute am frühen Vormittag in einer Fax-Depesche an die Bundesminister für Finanzen, Wirtschaft und Verkehr die umgehende Vergabeentscheidung für den sofortigen Beginn der notwendigen Umsetzungsschritte zum Bau der zweiten Plabutschtunnelröhre mit aller Entschiedenheit ein und unterstrich die klare steirische Position im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. In den Schreiben der steirischen Landeschefin heißt es wörtlich: "Wir brauchen und verlangen die sofortige Vergabeentscheidung für die zweite Plabutschtunnelröhre. Der Versuch, die Bauvergabe mit dem Roadpricing für LKW zu verquicken, ist sachlich völlig unbegründet und ungerechtfertigt.

Es besteht hier kein sachlicher Zusammenhang, denn die zweite Plabutschtunnelröhre wurde bereits vor längerem ausgeschrieben und ist seit 23.5. vergabereif.

Wir brauchen die Vergabeentscheidungen jetzt und unabhängig von der Roadpricing-Diskussion.

Wir sagen auch grundsätzlich ja zum Roadpricing für LKW, aber unter Bedachtnahme auf die Wettbewerbs- und Standortsituation.

Wir werden keine Benachteiligung hinnehmen."

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