Chemiearbeiter erhalten 2,8 Prozent höhere Mindestlöhne ab 1. Mai 1999

Wien (GdCh/ÖGB). Nach drei sich schwierig gestaltenden Kollektivvertragsverhandlungen in der chemischen Industrie konnte
am 21. Mai 1999, rückwirkend mit 1. Mai 1999, für rund 25.000 Arbeiter in der chemischen Industrie, ein erfolgreicher Abschluss getätigt werden. ++++

Das Verhandlungsergebnis:

Erhöhung der kollektivvertaglichen Monatslöhne um 2,8 Prozent, mindestens jedoch um 450 Schilling pro Monat.

Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen und der Schichtzulagen um 2,8 Prozent.

Erhöhung der Ist-Monatslöhne um 2,2 Prozent, mindestens jedoch um 450 Schilling pro Monat.

Darüber hinaus konnten auch arbeitsrechtliche Verbesserungen erzielt werden.

Laufzeit: zwölf Monate

ÖGB, 25. Mai 1999 Nr. 231

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