Kurzbauer: Keine unnötigen Verzögerungen bei Verkäufen von Bundesliegenschaften

Niederösterreich, 24.4.99 (NÖI) Bei beabsichtigten Veräußerungen von nicht mehr benötigten Liegenschaften des Bundes wurde bisher eine sogenannte "Bedarfsrundfrage" bei allen Ministerien durchgeführt. Dabei wurden vielfach für in weiter Ferne stehende oder völlig unsichere Projekte Bedarf seitens einzelner Ressorts an diesen Liegenschaften angemeldet und damit deren sinnvolle Veräußerung verhindert. Diese unwirtschaftliche Vorgangsweise widerspricht den Methoden eines modernen Immobilienmanagements, kritisiert der VP NÖ Mandatar Johann Kurzbauer.****

Die nun beschlossene Bundeshaushaltsgesetzänderung schafft die rechtliche Grundlage, ohne mehrmalige Bedarfsprüfung, nicht mehr benötigte Immobilien zu verkaufen, freut sich Kurzbauer.

Mittelfristiges Ziel ist es aber, mit einem vernünftigen Nutzungs- und Bewirtschaftungskonzept der Bundesimmobilien unter Berücksichtigung marktgerechter Mieten, Budgeteinnahmen von
einigen hundert Millionen Schilling pro Jahr zu erwirtschaften, schloß Kurzbauer.

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