ARBÖ: Neue Reparaturbedingungen bringen Verbesserungen für die Konsumenten

Wien (ARBÖ) - Gemeinsam mit Bundesministerin Mag. Barbara
Prammer, der Innung der Kfz-Techniker und anderen Konsumentenschutzorganisationen präsentierte der ARBÖ heute die neuen Bedingungen für Instandsetzungsarbeiten bei Kraftfahrzeugen. Dank der seit Jahrzehnten bewährten Zusammenarbeit in Fragen des Konsumentenschutzes, konnten bei den neuen Reparaturbedingungen wichtige Verbesserungen im Sinne der Kraftfahrer vereinbart
werden.

Der Konsument hat nun auch Anspruch darauf, erst bei Abholung
des reparierten Fahrzeuges, die ausgetauschten Altteile zu verlangen. Bisher mußte das bei der Auftragsvergabe vereinbart werden. Damit ist die Möglichkeit gegeben, daß sich der Konsument vom Verschleißzustand der ausgetauschten Teile selbst überzeugen kann.

Bei Kostenvoranschlägen muß nun vom Gewerbe im voraus mitgeteilt werden, mit welchen Kosten der Kunde zu rechnen hat.
Der Kostenvoranschlag ist verbindlich. "Der Kunde kann
Schadenersatz geltend machen, wenn ihm durch einen unvollständigen oder unrichtigen Kostenvoranschlag ein Schaden entsteht", erklärt ARBÖ-Cheftechniker Dipl.-Ing. Diether Wlaka.

Der ARBÖ weist darauf hin, daß in Österreich allein für die jährliche Begutachtung der Fahrzeuge 2.500 Kfz-Techniker tätig sind. Insgesamt sind mit der Fahrzeuginstandsetzung nahezu 50.000 Arbeitsplätze verbunden. Arbeitsplätze, die im hohen Maße vom Vertrauen der Kunden an die Werkstätten abhängig sind.

Aufgabe des ARBÖ war und ist es, den berechtigten Anliegen der Konsumenten, welche Arbeitsplätze finanzieren, stets aufs Neue zum Durchbruch zu verhelfen.

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