Scientology: Landauers Populismus ist peinlich

Ausstellung wurde überwiegend positiv aufgenommen

Wien (OTS) - Als "peinlichen Auftritt" bezeichnete heute Scientology-Sprecher Andreas Böck den gestrigen Auftritt der FPÖ-Statdrätin Karin Landauer bei der "Was ist Scientology"?-Ausstellung im Wiener Hotel Intercontinental.

Landauer, die heute durch eine Pressemeldung mit unwahren Informationen, wie das Scientology in Deutschland verboten sei, von sich reden machen wollte, hat sich gestern in außergewöhnlicher Art und Weise an Journalisten angebiedert, die die Ausstellung besuchten und sich informierten.

Während eine Mitarbeiterin der Kirche gerade mit zwei Journalisten ein Gespräch führte, gesellte sich Landauer zu dem Gespräch, um den Journalisten schöne Augen zu machen. Das Problem: Der Journalist konnte sich zuerst nicht daran erinnern, wer Landauer ist. "Ich bin wegen Ihnen zurück gekommen. Wie geht es Ihnen den?", unterbrach Landauer das Gespräch in peinlicher Art und Weise.

"Es zeigt von einer Menschenverachtenden Gesinnung, ein Eintrittsverbot für eine öffentliche Ausstellung zu fordern", sagte Scientology-Sprecher Andreas Böck.

Täglich kommen mehrere 100 Personen zur Ausstellung, um sich über Scientology selbst eine Meinung zu bilden. Die Reaktionen waren ausschließlich positiv und es wurde begrüßt, daß die Kirche Informationen zur Verfügung stellt und man die Gelegenheit hat, mit Scientologen zu sprechen. Die Ausstellung ist noch bis 9. April von 9:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

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