Landauer: Kinderfreunde haben Kinderbetreuungsscheck nicht verstanden

Keine Abhängigkeitsfalle, sondern das genaue Gegenteil

Wien, 1999-04-01 (fpd) - Nichts verstanden haben die Österreichischen Kinderfreunde, bezüglich des von den Freiheitlichen geforderten Kinderbetreuungssschecks, so die freiheitliche Stadträtin Karin Landauer, in einer Reaktion auf
eine OTS-Aussendung der sozialistischen Abgeordneten Binder. *****

Der Kinderbetreuungscheck verhindert Abhängigkeiten und schafft keine, so wie dies die Kinderfreunde fälschlicherweise behaupten, betonte Landauer. Es sei völlig verständlich, daß die Sozialisten den Kinderbetreuungsscheck fürchten wie der Teufel das Weihwasser und mit Falschinformationen versuchen die Bevölkerung zu verunsichern, so Landauer. Tatsache bleibe jedoch, daß mit dem Scheck den Müttern jene Gestaltungsfreiheiten in der Kindererziehung gegeben werden, die notwendig seien.

Daß die Kinderfreunde, die in ihren Statuten nach wie vor stehen haben, daß sie die ihnen anvertrauten Kinder im sozialistischen Sinn indoktrinieren wollen, Angst vor dem Kinderbetreuungsscheck haben ist klar. Denn dann würde der sozialistische Polit-Kindergarten wohl seine Subventionen in Millionenhöhe verlieren
und müßte sich am freien Markt behaupten, so Landauer.

Es wäre den Kinderfreunden samt ihrer Sprecherin Binder daher dringend anzuraten, sich vom längst überholten planwirtschaftlichen Denken zu verabschieden und sich dem
kommenden dritten Jahrtausend zu stellen, schloß Landauer. (Schluß) mg nnn

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