LIF-Steiner zu Magna: Bürokratie bremst Wirtschaft

Verzögerungstaktik vergrault Investoren

Wien (OTS) - "Wenn ein Land innerhalb von 2 Jahren nicht in der
Lage ist, einem Investor zu sagen, ob sein Projekt realisiert werden kann oder nicht, so ist dies ein wirtschaftspolitisches Armutszeugnis der Sonderklasse", erklärte heute die liberale Landessprecherin Liane Steiner die Vorgänge rund um das Magna Projekt.***

"Egal wie man zu diesem Projekt steht - ein Investor, der in NÖ sein Geld anlegen möchte, hat ein Recht darauf, daß er in einem überschaubaren Zeitrahmen eine klare Antwort bekommt. Die bürokratischen Hürdenläufe und endlos dauernden Genehmigungsverfahren werden jeden Investor aus NÖ fernhalten", so Steiner weiters.

"Auch wenn Landesrat Sobotka versucht, sich hinter der Gesetzeslage zu verstecken und dies als Ausrede benützt - Tatsache bleibt, das Prozedere dauert viel zu lange. Es würde mich nicht wundern, wenn Frank Stronach sein Projekt im benachbarten Ausland verwirklicht. Dann hat NÖ zwar die Verkehrsprobleme, die anderen aber die Wertschöpfung", so Steiner abschließend.

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