NÖ Ambulatorien betreuen behinderte Kinder

Therapien werden vom Land mitfinanziert

St.Pölten (NLK) - Kinder, die in ihrer Entwicklung gefährdet oder behindert sind, finden in speziellen Ambulatorien in Wien und Niederösterreich ein umfassendes Angebot. Die Palette reicht dabei von medizinischen Bereichen wie Entwicklungsdiagnostik oder Orthopädie über Psychologie, Sozialberatung, Physio-, Beschäftigungs-und Sprachtherapie sowie Heilpädagogische Beratung bis hin zu Musiktherapie, Malen und Töpfern sowie Schwimmen und Hippotherapie. Zusätzlich bieten einige Ambulatorien noch die Frühförderung an, bei der Kinder ihre Persönlichkeit so gut wie möglich entwickeln sollen. In Niederösterreich gibt es solche Ambulatorien in St.Pölten, Waidhofen an der Thaya, Grainbrunn, Klosterneuburg, Gmünd, Amstetten, Mistelbach und Zwettl. Die Ambulatorien werden unter anderem von der "Vereinigung zugunsten körper- und mehrfachbehinderter Kinder und Jugendlicher", vom "Haus der Zuversicht" oder vom "Verein für ganzheitliche Förderung" geführt. Die Therapien können mit Facharzt-bzw. Überweisungsschein der Krankenkasse in Anspruch genommen werden. Die Kosten für die Behandlung werden zu gleichen Teilen vom Land Niederösterreich und von den zuständigen Sozialversicherungen übernommen. Das Land wendete im Vorjahr fast 30 Millionen Schilling für alle acht Ambulatorien auf. Heuer werden es voraussichtlich über 30 Millionen Schilling sein.

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