• 30.03.1999, 11:19:27
  • /
  • OTS0111

NÖ Ambulatorien betreuen behinderte Kinder

Therapien werden vom Land mitfinanziert

St.Pölten (NLK) - Kinder, die in ihrer Entwicklung gefährdet oder
behindert sind, finden in speziellen Ambulatorien in Wien und
Niederösterreich ein umfassendes Angebot. Die Palette reicht dabei
von medizinischen Bereichen wie Entwicklungsdiagnostik oder
Orthopädie über Psychologie, Sozialberatung, Physio-, Beschäftigungs-
und Sprachtherapie sowie Heilpädagogische Beratung bis hin zu
Musiktherapie, Malen und Töpfern sowie Schwimmen und Hippotherapie.
Zusätzlich bieten einige Ambulatorien noch die Frühförderung an, bei
der Kinder ihre Persönlichkeit so gut wie möglich entwickeln sollen.
In Niederösterreich gibt es solche Ambulatorien in St.Pölten,
Waidhofen an der Thaya, Grainbrunn, Klosterneuburg, Gmünd, Amstetten,
Mistelbach und Zwettl. Die Ambulatorien werden unter anderem von der
"Vereinigung zugunsten körper- und mehrfachbehinderter Kinder und
Jugendlicher", vom "Haus der Zuversicht" oder vom "Verein für
ganzheitliche Förderung" geführt. Die Therapien können mit Facharzt-
bzw. Überweisungsschein der Krankenkasse in Anspruch genommen werden.
Die Kosten für die Behandlung werden zu gleichen Teilen vom Land
Niederösterreich und von den zuständigen Sozialversicherungen
übernommen. Das Land wendete im Vorjahr fast 30 Millionen Schilling
für alle acht Ambulatorien auf. Heuer werden es voraussichtlich über
30 Millionen Schilling sein.

Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2172

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK/NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel