Klopf: "Tempo 30-Zonen - Sinnvolle erwünscht, Schikanen abgelehnt"

Asperner Tempo 30-Zonen schikanieren und verhöhnen

Wien (OTS) - Als eine Frechheit bezeichnete heute der FDU-LAbg.
Ing. Manfred Klopf die in Aspern neu eingeführten Tempo 30-Zonen. Das Versagen der Politik, die im Zuge der Stadterweiterung ganz auf die Verkehrsinfrastruktur vergessen hat, darf nicht dazu führen, daß "die Donaustädter Bevölkerung permanent mit schikanösen Behinderungen wie 30er-Zonen auf dem Freien Felde traktiert werden", kritisiert Klopf.

Es dürfte den Verantwortlichen entgangen sein, daß all jene, die dort fahren auch dort wohnen und mangels Angebot an attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Klopf kritisierte, daß "diese Verkehrsschikanen scheinbar rein zum Abkassieren dienen sollen und die entsprechenden Infrastrukturen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden." Es ist wohl kurios, wenn über das freie Feld kilometerlang Tempo 30 gilt und vor der Siedlung Tempo 30 endet. Hier wird eine durchaus, wenn sinnvoll angewendet, vernünftige Verkehrssicherheitsmaßnahme mit Füßen getreten und zur "Unglaubwürdigkeit" erklärt.

"Diese unvernünftigten Schikanen zeigen, daß die Verantwortlichen aus dem 7. März scheinbar überhaupt nichts gelernt hhaben", fürchtet Ing. Klopf. Klopf fordert daher die Verantwortlichen auf, diese Schikanen schnellstens wieder zu entfernen, aus Glaubwürdigkeit der Verkehrssicherheit Tempo 30-Zonen nur in Bereichen von Siedlungen zu verfügen und Tempo 50 lückenlos und streng zu überwachen.

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