• 30.03.1999, 10:12:20
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  • OTS0067

Klopf: "Tempo 30-Zonen - Sinnvolle erwünscht, Schikanen abgelehnt"

Asperner Tempo 30-Zonen schikanieren und verhöhnen

Wien (OTS) - Als eine Frechheit bezeichnete heute der FDU-LAbg.
Ing. Manfred Klopf die in Aspern neu eingeführten Tempo 30-Zonen. Das
Versagen der Politik, die im Zuge der Stadterweiterung ganz auf die
Verkehrsinfrastruktur vergessen hat, darf nicht dazu führen, daß "die
Donaustädter Bevölkerung permanent mit schikanösen Behinderungen wie
30er-Zonen auf dem Freien Felde traktiert werden", kritisiert Klopf.

Es dürfte den Verantwortlichen entgangen sein, daß all jene, die
dort fahren auch dort wohnen und mangels Angebot an attraktiven
öffentlichen Verkehrsmitteln auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Klopf
kritisierte, daß "diese Verkehrsschikanen scheinbar rein zum
Abkassieren dienen sollen und die entsprechenden Infrastrukturen auf
den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden." Es ist wohl kurios, wenn
über das freie Feld kilometerlang Tempo 30 gilt und vor der Siedlung
Tempo 30 endet. Hier wird eine durchaus, wenn sinnvoll angewendet,
vernünftige Verkehrssicherheitsmaßnahme mit Füßen getreten und zur
"Unglaubwürdigkeit" erklärt.

"Diese unvernünftigten Schikanen zeigen, daß die Verantwortlichen
aus dem 7. März scheinbar überhaupt nichts gelernt hhaben", fürchtet
Ing. Klopf. Klopf fordert daher die Verantwortlichen auf, diese
Schikanen schnellstens wieder zu entfernen, aus Glaubwürdigkeit der
Verkehrssicherheit Tempo 30-Zonen nur in Bereichen von Siedlungen zu
verfügen und Tempo 50 lückenlos und streng zu überwachen.

Rückfragehinweis: FDU, 1010 Wien, Rathausstraße 11, 01/4000-85175

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