Mikl-Leitner: Vorverlegung von NR-Wahl kommt nicht in Frage

Arbeit darf nicht liegenbleiben

Niederösterreich, 14.3.1999(NÖI) Eine klare Absage an eine Vorverlegung der NR-Wahl, wie dies von seiten der SPÖ immer
wieder gefordert wird, gab es heute erneut von VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner. "Diese
völlig unnotwendige Vorverlegung kommt für uns nicht in Frage. Für die parteipolitischen Spielchen der SPÖ haben wir nichts über. Hier sind Landesinteressen vor Parteiinteressen zu
stellen. Es ist noch viel Arbeit zu erledigen und diese darf
auf keinen Fall liegenbleiben", stellte Mikl-Leitner klar. ****

Als konkretes Beispiel nennt die VP-Managerin den Bereich
der Unternehmensgründungen. So zähle Österreich zu den "Gründer-Muffeln". Mit einer Selbständigenquote von 11,4
Prozent liege Österreich nur an 10. Stelle von den 15 Mitgliedsstaaten. Mikl-Leitner: "Mehr Unternehmen sichern auch
mehr Arbeitsplätze".

Besonderer Nachholbedarf besteht bei der
Unternehmensgründung durch Frauen. Von den 282.000 Firmen in Österreich befindet sich nur rund 1/3 in weiblicher Hand. "Wir arbeiten derzeit an einem Maßnahmenpaket, das den Weg in die berufliche Selbständigkeit für Frauen attraktiver machen und
auf diesem Weg besonders unterstützen soll", kündigt Mikl-
leitner eine Unternehmerinnen-Offensive der VP Niederösterreich
an.

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