Lärmschutzmaßnahmen an zwei Eisenbahnstrecken

Wiener Neustadt: 20 Millionen Schilling für Wände

St.Pölten (NLK) - An der Südbahnstrecke und an einem kleinen Abschnitt der Pottendorfer Linie in Wiener Neustadt wird heuer mit dem zweiten Abschnitt der Lärmschutzmaßnahmen begonnen, teilte heute Umweltschutzstadtrat Peter Geyer mit. Die Gesamtkosten für die Sanierung der Eisenbahnstrecken in Wiener Neustadt werden mit rund 32 Millionen Schilling beziffert und - zumindest derzeit - zu je 50 Prozent vom Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr und von der Stadt getragen. Mit dem Land Niederösterreich werden Verhandlungen geführt.

Bisher wurden Lärmschutzmaßnahmen im Stadtgebiet im Bereich der Badenersiedlung im Norden der Stadt durchgeführt, wofür 8,2 Millionen Schilling aufgewendet wurden. Bei diesen Arbeiten, die von Ende November 1997 bis Ende März 1998 dauerten, wurde weit mehr als eine Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke erreicht.

In diesen Tagen wird nun als zweiter Abschnitt die Aufstellung der hochabsorbierenden Aluminum-Lärmschutzwände an der Südbahnstrecke zwischen der Pöckgasse nahe dem Bahnhof und der Bauergasse in der Josefstadt fortgesetzt. Dabei werden an der Ostseite der Südbahn zwischen Pöckgasse und Bauergasse sowie an der Westseite in der Äußeren Bahnzeile zwischen der HTL und dem Flugfeldgürtel Lärmschutzwände aufgestellt. Anfang 2000 wird dieser Sanierungsabschnitt fertiggestellt, der rund 20 Millionen Schilling kostet. In der Folge werden zudem einzelne Häuser mit Lärmschutzfenstern geschützt. Danach wird die Lärmsanierung mit der Pottendorfer Linie beim Schafflerhof abgeschlossen. Diese Sanierung wird noch einmal rund vier Millionen Schilling kosten.

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