Mazda-Händler vor Massenansturm?

Mazda schießt mit Radar-Straßenkarte den Vogel ab.

Wien (OTS) - Österreichs erste Straßenkarte, in der Radarstellen eingetragen sind, sorgt derzeit für Wirbel: Die Polizei findet die Idee gut, weil sie für diszipliniertes Fahren sorgt, andere haben Zweifel, ob man damit nicht auch "Rasern" ein "Werkzeug" in die Hand gibt.

Als vor einem Jahr Radiostationen begonnen haben, die lokalen, mobilen Radarkontrollen durchzugeben, war die Sache auch in Österreich klar: Die Bekanntgabe der fliegenden Radarkontrollen verstößt nicht gegen die StVO.

Die Exekutive sah das anfänglich mit Sorge, heute scheint sicher:
Radar-Kontrollen, die bekannt sind, führen zu mehr Disziplin und damit auch zu mehr Sicherheit im Verkehr. Schließlich stehen die Kontrollen ja ausschließlich an besonders gefährlichen und oft zum Rasen einladenden Stellen.

Jetzt ist es so weit: durch die Initiative von Mazda gibt es am 5. und 6. März bei allen Mazda-Händlern 100.000 Straßen-karten mit allen wichtigen, fixen Radarstellen, die sich auf den Autobahnen, Schnellstraßen, Bundesstraßen und in den Landeshauptstädten befinden.

Mazda-Geschäftsführer Dkfm. Wolfgang Weiss: Wir werden seit Tagen mit Anfragen bombardiert. Wir sehen das als sympathische Aktion, die deutlich machen wird: Die Radarstellen stehen in ganz Österreich bereits so dicht, daß sich jeder Autofahrer überlegen wird, zu schnell zu fahren. Deshalb wird die Aktion auch zu mehr Sicherheit beitragen. Diese Österreich-Radar-Straßenkarte gibt es übrigens für Fahrer aller Marken, solange der Vorrat reicht.

Die Idee dazu hatten einmal mehr die Creativen von Demner, Merlicek & Bergmann, die seit mehr als einem Jahrzehnt für den Mazda-Auftritt verantwortlich sind.

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