Führt der 1. 1. 2000 zu einem Datums-Desaster?

Landesakademie veranstaltet Enquete in St.Pölten

St.Pölten (NLK) - Das wichtigste Problem, mit dem sich Kommunikations- und EDV-Fachleute derzeit beschäftigen, ist die Umstellung der Jahreszahl vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Jänner 2000 in den Computern. Über die Auswirkungen dieser Umstellung auf das in diesen Tagen fast ausschließlich computergesteuerte öffentliche Leben, vom Verkehr angefangen über Energieversorgung bis zu den Telefonnetzen oder Buchhaltungsprogrammen, herrscht noch keineswegs völlige Klarheit. Die NÖ Landesakademie leistet mit der Veranstaltung "Problem Doppel-Null: Datums-Desaster 1. 1. 2000" einen Beitrag zur Begriffsklärung und Bewußtseinserweiterung. Sechs EDV-Fachleute aus den verschiedensten Bereichen diskutieren zum vorgegebenen Thema, die Moderation übernimmt die neue Landesintendantin des ORF-Niederösterreich, Dr. Monika Lindner. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 25. Februar, um 18 Uhr im Foyer des neuen Landesstudios neben dem St.Pöltner Landhaus statt.

Zur Diskussion wurden Dipl.Ing. Walter Bogad (Leiter Informationssysteme, Flughafen Wien AG), Mag. Rainer Gronister (Leiter Informationstechnologie, Amt der NÖ Landesregierung), Prof. Dr. Johann Günther (Leiter Abteilung Telekommunikation, Information und Medien, Donau-Universität Krems), Dr. Johannes Pfleger (Magistratsdirektor der Stadt St.Pölten), Rudolf Vymazal (selbständiger EDV-Berater, Mitglied der "engagierten Computer ExpertInnen" (eCE) der Technischen Universität Wien) und Ing. Wolfgang Wurzer ("Y2K"-Beauftragter, Siemens AG Österreich) geladen.

Die Veranstaltung findet mit Publikumsbeteiligung statt.

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