Mikl-Leitner zu FP-NÖ: Arbeiten statt Streiten

Wo lebt Rosenkranz ?

Niederösterreich, 5.2.1999 (NÖI) "Arbeiten statt Streiten",
mit diesen Worten kommentierte heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner die freiheitlichen Grabenkämpfe. "Die FP-NÖ sollte endlich einmal für das Land arbeiten. Stattdessen wird wie wild um Posten geschachert. Die selbsternannte Saubermann-Partei ist an Doppelbödigkeit nicht mehr zu überbieten", so die VP-Managerin. ****

An die freiheitliche Parteisekretärin stellte Mikl-Leitner
die Frage, wo sie denn eigentlich lebe. Der freiheitliche Postenschacher zwischen Schimanek, Stadler, Marchat und Co. sei schließlich in aller Munde und allen Zeitungen. "Rosenkranz
spielt offensichtlich Realitätsverweigerung", so Mikl-Leitner.

Der VP-Pressedienst bringt einen kleinen Auszug aus dem freiheitlichen Tohuwabohu:

NÖN (1. Februar 1999): Nonner gegen Miksch (St. Pölten)
Nonner freute sich über seinen Sieg diebisch: "Die Überraschung stand den Verlierern im Gesicht geschrieben." Warnende Worte
kommen indes von FPÖ-Klubobmann Marchat, dem Schwager von Franz Miksch:"In der Stadtpartei herrscht jetzt ein totaler Riß - für die Zukunft muß man sich Sorgen machen".
Nonner - er gilt als Schimanek-Mann - lassen Marchats Bedenken
kalt.

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