Berufsschule St.Pölten generalsaniert und ausgebaut

Insgesamt 149 Millionen Schilling investiert

St.Pölten (NLK) - Rund 149 Millionen Schilling wurden in den vergangenen drei Jahren in den Um- und Ausbau der Landesberufsschule St.Pölten investiert. Dieses Ausbauprogramm, das in mehreren Etappen durchgeführt wurde, umfaßte neben der Generalsanierung des alten Schulgebäudes auch einen Zubau für die Berufsgruppen Graphisches Gewerbe und Chemie einschließlich der Drogisten. Die offizielle Eröffnung findet am kommenden Dienstag, 9. Februar, durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll statt, auch Landeshauptmannstellvertreter Ernst Höger wird anwesend sein.

Im Zuge der Generalsanierung des Altbaues, in dem die Berufsgruppen Schönheitspflege, Handel und Buchbinder unterrichtet werden, wurden auch die Werkstätten adaptiert, notwendige EDV-, Werbetechnik- und Verkaufskundenräume geschaffen sowie ein Fotolabor und ein Computertechnikraum neu gestaltet. Mit dem Neubau konnte vor allem die bestehende Raumnot beseitigt werden. So sind hier neben den Räumlichkeiten für die Schüler und Lehrer unter anderem auch eine Druckerei, eine Repro- und Typografikerwerkstätte samt allen erforderlichen Nebenräumen und ein Physiklabor untergebracht. Weiters wurde der Neubau mit einem Turnsaal ausgestattet. Die Kosten für den Neubau samt Ankauf des erforderlichen Grundstückes schlugen sich mit 95 Millionen Schilling zu Buche.

Im Schuljahr 1997/98 besuchten 987 weibliche und 266 männliche Lehrlinge die Landesberufsschule. Sie wurden von 59 Lehrern unterrichtet. In einem weiteren Schritt soll nun auch das Schülerheim generalsaniert werden.

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