Lembacher zu Familie: SP kann oder will es nicht verstehen

"Karenzgeld für alle" ermöglicht Erhöhung der Familienhilfe

Niederösterreich, 29.1.1999(NÖI) Die SPÖ will oder kann es nicht verstehen So würde das sozialistische "Illusionspaket" rund 185 Millionen Schilling zusätzlich pro Jahr ausmachen. Das ist unfinanzierbar und populistisch. Die Volkspartei trägt die Verantwortung für die Familien und wird sich daher für realisierbare Vorschläge einsetzen, stellte LAbg. Marianne Lembacher fest. ****

"So wäre eine Anhebung der Familienhilfe bereits ab dem nächsten Jahr um 500 Schilling finanzierbar und durchführbar, wenn sich auch die SPÖ zu unserer Forderung nach einem 'Karenzgeld für alle' bekennen würde. Dann nämlich würden 25 Millionen Schilling zu einer realistischen Anhebung der Familienhilfe frei werden", betonte Lembacher.

Mit ihrer Ablehnung von "Karenzgeld für alle" stellen sich Schlögl und Co gegen die Familien und Kinder in diesem Land. Mit Plakaten und Inseraten wird jedenfalls niemandem geholfen. Die VP NÖ ist und bleibt die einzige Familienpartei in Niederösterreich, so Lembacher.

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