• 29.01.1999, 13:28:10
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  • OTS0212

ÖVP-Strobl: Schulpartner ernst nehmen - es muß aber weiterhin ein strukturiertes Verfahren geben=

Wien (ÖVP-Klub) Gegen den populistischen Versuch der Grünen, die
Schulen alleine ganz entscheiden zu lassen wer Direktor wird,
wandte sich heute der Bildungssprewcher der Wiener ÖVP, LAbg.
Walter STROBL.****

"Wir haben vor vier Jahren darum gekämpft, daß es ein
transparentes, modernes und professionelles Bestellungsverfahren
gibt", erklärte STROBL, "die Schulpartner sind dabei eingebunden
aber nicht alleine entscheidend." Die Grünen versuchen hier mit
den Emotionen ein absurdes Spiel an den Schulen zu inszenieren.
STROBL bekräftigte aber, daß es keinen Rückschritt hinter ein
modernes und gemeinsam mit einem Managementbüro ausgearbeitetes
Verfahren geben werde.

Es gäbe kein absolut gültiges und wahrhaftiges Verfahren, alle
derartigen Vorgangsweisen seien - auch in der Privatwirtschaft -
nur Entscheidungshilfen, jede Letztentscheidung auf Basis eines
strukturierten Verfahrens sei somit zum Teil subjektiv. "In den
Landesschulbeiräten bzw. im Stadtschulrat entscheidet darüber
eine demokratische Mehrheit", betonte der ÖVP-Politiker.

STROBL erklärte, daß er jederzeit für sachliche Gespräche offen
sei, die dazu dienen das bestehende Verfahren sinnvoll
weiterzuentwickeln und auszubauen. Dem Populismus und der
Falschinformation durch die Grün-Alternativen erteilte STROBL
jedoch ein klare Absage. Dieser diene nämlich nur dazu,
Emotionen zu wecken und an den Schulen Verunsicherung und Unruhe
zu erzeugen.****

(schluß)

Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien

Daniel KOSAK (Pressesprecher)
Tel.: (01) 4000/81913

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