ÖVP-Strobl: Schulpartner ernst nehmen - es muß aber weiterhin ein strukturiertes Verfahren geben

Wien (ÖVP-Klub) Gegen den populistischen Versuch der Grünen, die Schulen alleine ganz entscheiden zu lassen wer Direktor wird,
wandte sich heute der Bildungssprewcher der Wiener ÖVP, LAbg. Walter STROBL.****

"Wir haben vor vier Jahren darum gekämpft, daß es ein transparentes, modernes und professionelles Bestellungsverfahren gibt", erklärte STROBL, "die Schulpartner sind dabei eingebunden aber nicht alleine entscheidend." Die Grünen versuchen hier mit
den Emotionen ein absurdes Spiel an den Schulen zu inszenieren. STROBL bekräftigte aber, daß es keinen Rückschritt hinter ein modernes und gemeinsam mit einem Managementbüro ausgearbeitetes Verfahren geben werde.

Es gäbe kein absolut gültiges und wahrhaftiges Verfahren, alle derartigen Vorgangsweisen seien - auch in der Privatwirtschaft -
nur Entscheidungshilfen, jede Letztentscheidung auf Basis eines strukturierten Verfahrens sei somit zum Teil subjektiv. "In den Landesschulbeiräten bzw. im Stadtschulrat entscheidet darüber
eine demokratische Mehrheit", betonte der ÖVP-Politiker.

STROBL erklärte, daß er jederzeit für sachliche Gespräche offen sei, die dazu dienen das bestehende Verfahren sinnvoll weiterzuentwickeln und auszubauen. Dem Populismus und der Falschinformation durch die Grün-Alternativen erteilte STROBL jedoch ein klare Absage. Dieser diene nämlich nur dazu,
Emotionen zu wecken und an den Schulen Verunsicherung und Unruhe
zu erzeugen.****

(schluß)

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