Greenpeace fordert: Pioneer muß Freisetzungen langfristig ausschließen

Wien (OTS) - Pioneer muß alljährliches Verwirrspiel um Freisetzungspläne beenden -Minister Molterer und Prammer müssen Position beziehen =

Als Spontanreaktion auf die heutige Presseaussendung
von Pioneer, wonach Pioneer 'für das heurige Frühjahr keine geheimen Plä= ne zur Freisetzung besitzt', fordert Greenpeace Pioneer-Geschäftsführer Felix Rudolph auf, das alljährliche Verwirrspiel um Freisetzungen von Gentech-Mais endgültig zu beenden.

'Sowohl Konsumenten als auch Bauern lehnen Gentechnik in der Landwirtschaft und in Lebensmitteln klar ab. Pioneer muß dies endlich zur Kenntnis nehmen und daher auf Freisetzungen in Österreich auch langfristig verzichten', fordert Greenpeace-Gentechnik-Experte Dr. Thomas Belazzi.

Als unverständlich bezeichnet Greenpeace das Schweigen der zuständigen Politiker: 'Die Minister Molterer und Prammer müssen klar im Interesse der österreichischen Bevölkerung einschreiten und derartige riskante Gentech-Experimente aus Österreichs Feldern verbieten.'

Informationen zu den geheimen Genexperimenten von Pioneer und die Auswirkungen auf die österreichische Landwirtschaft erhalten sie bei Greenpeace und im Internet: www.greenpeace.at/gentech

Weitere Informationen: Dr. Thomas Belazzi, Gentechnik-Experte, Greenpeace Österreich, Tel: 01/5454580-40 Mag. Susanne Fromwald, Gentechnik-Expertin, Greenpeace Österreich, Tel: 0664/4904986 Bettina Tasser, Pressesprecherin Greenpeace Österreich, 01/5454580-29 und 0664/240 70 75

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