Koczur: Waldviertel betreffend Verkehrsinfrastruktur noch immer Randgebiet

Bessere Verkehrsanbindungen sind Lebensadern der Regionalanbindung

St. Pölten, (SPI) - "Hinsichtlich des Ausbaus der Straßenverbindungen und damit der besseren Anbindung des Waldviertels an die Ballungszentren ist unsere Region noch immer ein "Randgebiet". Bessere Verkehrsverbindungen sind aber die Lebensader der Regionalentwicklung und daher gerade im Zusammenhang mit der Grenzlandentwicklung von besonderer Bedeutung für das Waldviertel", stellt der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten und Bürgermeister von Groß-Siegharts, Abg. Anton Koczur, heute fest.****

"Wir brauchen für das Waldviertel ein mittelfristig ausgelegtes Verkehrs- und Ausbaukonzept, um die wichtigsten Bauvorhaben realisieren zu können. Hier sind vor allem leistungsfähige Verbindungen nach Wien, in den Zentralraum Niederösterreich und in die Landeshauptstadt sowie nach Oberösterreich zu nennen. Mit der ausschließlichen Realisierung von Umfahrungen werden wir die geforderte Leistungssteigerung nicht schaffen, obgleich diese für die lokale Bevölkerung als Entlastung vom Durchzugsverkehr von besonderer Bedeutung sind", so Koczur weiter.

Als vordringlichste Aufgaben sind der Ausbau bzw. die teilweise Neutrassierung der B 41 nach Oberösterreich und die Schaffung einer hochrangigen und leistungsfähigen Nord-Süd-Verbindung in den Donauraum mit der Einbindung der Neuen Donaubrücke bei Traismauer als attraktive Route in die Landeshauptstadt St. Pölten zu nennen. Weiters ist eine schnelle Verbindung des Waldviertels über das Weinviertel nach Wien ausgesprochen dringend. Hier könnte mit einem Ausbau der B 303 (Waldviertler Straße) und der B 4 (Horner Straße) die notwendigen Leistungssteigerungen erzielt werden. "Überlegenswert ist auch die Führung dieser Verkehrsader über Hollabrunn mit einer Einbindung der B 2 (Znaimer Straße)", so Koczur abschließend. (Schluß) fa

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