GLOBAL 2000 empört über Aussagen der Energie AG Oberösterreich zur Lambach-Klage

GLOBAL 2000: "Behauptungen des Konzernsprechers sind Rufschädigung. Keine Vereinbarungen über Widerstand vor Ort. GLOBAL 2000 ist nicht käuflich."

Wien (OTS)- Auf das schärfste weist GLOBAL 2000 die heutigen Aussagen des Sprechers der Energie AG Oberösterreich, Ignaz Öhmer, zurück, wonach die Umweltschützer im Zusammenhang mit der 6,3 Millionen Schadenersatzklage nach Absprachen mit dem Betreiber des Kraftwerks Lambach ihre Proteste auf der Kraftwerksbaustelle beendet hätten. "Die Behauptungen Öhmers sind empörend und kommen einer Rufschädigung für eine unabhängige Umweltschutzorganisation gleich", so GLOBAL 2000-Sprecher Lothar Lockl. "GLOBAL 2000 ist nicht käuflich. Es hat niemals irgendwelche Vereinbarungen oder Abmachungen mit der OKA über den Widerstand in Lambach gegeben. Der einzige Grund für den Verzicht auf Proteste war das Vorliegen aller Bescheide, die für den Weiterbau des Kraftwerks notwendig waren. Wir haben die rechtliche Situation zur Kenntnis genommen, unsere Kritik am Kraftwerksprojekt bleibt aber selbstverständlich aufrecht. Die Aussagen Öhmers können nur als skandalöser nachträglicher Rechtfertigungsversuch für eine demokratiepolitisch unverantwortliche Vorgangsweise verstanden werden, nämlich den Versuch, betroffene Bürger und Umweltschützer mit Millionen-Klagen mundtot zu machen."

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