ots Ad hoc-Service: Sero Entsorgung AG

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Liquidität bis März gesichert / Banken sagen Unterstützung zu

Das Management und der Aufsichtsrat der EWS Euro Waste Service AG, Dülmen, sind bei der Sanierung der zum Konzern gehörenden Gesellschaft SERO Entsorgung AG, Berlin, einen weiteren wesentlichen Schritt vorangekommen. In ihrem gestrigen Treffen haben die beteiligten Banken die Sicherung der Liquidität für das Unternehmen bis zunächst Ende März 1999 zugesagt. Damit drückten die Banken gleichzeitig der neuen Führung des Unternehmens ihr Vertrauen aus. Das Sanierungskonzept für das Unternehmen wird in Kürze fertiggestellt. Es sieht im wesentlichen folgende Maßnahmen vor:

- die Abgabe oder Aufgabe unprofitabler Geschäftsfelder

- eine generelle Kostensenkung, u.a. auch durch die Reduzierung der Zahl der Mitarbeiter von rund 765 Ende 1998 auf 511 per Mitte 2000, Schließung bzw. Zusammenlegung einzelner Tochtergesellschaften und Optimierung bzw. Zentralisierung von Einkauf, Vertrieb und Logistik

- Management Know-how Transfer von anderen Konzerngesellschaften

Der neue Vorstandsvorsitzende der EWS AG, Dr. Günter Okon, sagte, er danke den Banken für ihre Unterstützung bei der Rettung des Unternehmens. Wie bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt, sei man vorsichtig optimistisch, daß trotz des zwischenzeitlich ermittelten Wertberichtigungsbedarfes (siehe Mitteilung vom 15. Januar 1999) für SERO gute Chancen für die langfristige Sicherung des Unternehmens bestünden. In dieser Einschätzung sei man nun durch die Zusage der Banken bestärkt worden.

Ende der Mitteilung -----------------------------------------------------
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