• 18.01.1999, 08:06:00
  • /
  • OTS0017

Nowohradsky: Sanitätsgesetz darf Freiwilligkeit nicht beschneiden=

Niederösterreich, 18.1.1999 (NÖI) "Das geplante Sanitätsgesetz
ist ein weiterer sozialistischer Anschlag auf die Freiwilligen in
unserem Land. Die im Entwurf von Sozialministerin Hostasch
vorgesehene Ausbildung würde nicht nur bis zu 2100 Stunden in
Anspruch nehmen, sondern auch enorme Kosten für unsere
Rettungsorganisationen bedeuten. Kein Freiwilliger hat die
Möglichkeit, einen derartigen zeitlichen Aufwand neben seinem
normalen Beruf aufzubringen", warnte heute LAbg. Herbert
Nowohradsky.****

Es kann nicht angehen, daß ein gut funktionierendes
Rettungswesen, das zu einem großen Teil von Freiwilligen
aufrechterhalten wird, zerstört werden soll. Die Volkspartei wird
im Gegensatz zu den Sozialisten die Rettungsorganistationen
unterstützen und ihrem Anliegen nach erweiterten und einheitlichen
Ausbildungsrichtlinien nachkommen. "Wir werden uns aber
gleichzeitig dagegen einsetzen, daß diese von der SPÖ zur
Verstaatlichung des Rettungswesens mißbraucht werden. Es darf zu
keinem Frontalangriff auf Ehrenamt und Rettungswesen in Österreich
kommen. Dafür werden wir uns einsetzen", betonte Nowohradsky.
- 2 -

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NNV/NÖI

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel