RSA bietet weltweiten Märkten Sicherheitslösungen durch neue Aktivität in Australien

San Mateo/Kalifornien (ots-PRNewswire) - Die neue Organisation bringt ein BSAFE SSL-C Entwicklungsprodukt mit höchster Verschlüsselung für globalen elektronischen Handel heraus.

RSA Data Security, Inc., ein vollständig im Besitz von Security Dynamics Technologies Inc. (Nasdaq: SDTI) befindliches Tochterunternehmen, hat heute in seiner internationalen Präsenz einen bedeutenden Schritt nach vorn getan und sein erstes überseeisches Entwicklungszentrum in Brisbane, Australien, eröffnet. Die neue Organisation - RSA Data Security Australia, Pty, Ltd. - wird in RSAs Engagement in den internationalen Märkten mit der Entwicklung und dem Verkauf von Sicherheitsprodukten mit hoher Verschlüsselung eine zentrale Position einnehmen. Durch die globale Expansion ist RSA in der Lage, dem rasch expandierenden internationalen Markt Produkte aus einer nicht US-amerikanischen Quelle anzubieten, die mit RSAs preisgekrönten Verschlüsselungsprodukten mit Industriestandard voll kompatibel sind.

RSA stellt heute außerdem BSAFE SSL-C(TM) vor - das erste Produkt von RSA Australia und das erste RSA Sicherheitsprodukt mit höchster Verschlüsselung für Übermittlungssysteme für die weltweiten Märkte.

"Der globale elektronische Handel entwickelt sich explosionsartig", sagte Jim Bidzos, President von RSA. "Die Kunden und Händler haben deutlich gemacht, daß Geheimhaltung für den elektronischen Handel eine unabdingbare Voraussetzung ist und haben damit weltweit eine große Nachfrage nach der RSA-gestützten SSL Norm für den elektronischen Handel geschaffen. Über ihre Firmenzentralen und ihr internationales Entwicklungszentrum wird RSA Data Security diese Nachfrage erfüllen. Die australischen Organisation wird sich mit diesem Ziel auf internationale Geschäftsmöglichkeiten konzentrieren."

RSA erwartet außerdem, daß ihre inländischen Produkte von den kürzlichen Änderungen der Exportpolitik des Department of Commerce profitieren werden, da einige der Beschränkungen für den Export von Produkten mit höchster Verschlüsselung modifiziert wurden. Die neuen Vorschriften, die im September von Vizepräsident Al Gore angekündigt und Ende Dezember in Kraft gesetzt wurden, gestatten den Export von Verschlüsselungsprodukten von beliebiger Codelänge an die Tochterunternehmen US-amerikanischer Unternehmen praktisch überall in der Welt. Mit den neuen Vorschriften ist es außerdem möglich, hochverschlüsselte Anwendungen an Online-Handelsunternehmen, die elektronische Geschäfte über das Internet abwickeln, sowie an Banken, Versicherungsunternehmen und andere Finanzinstitute und auch an Gesundheits- und Medizinische Versorgungseinrichtungen in 44 Länder rund um den Globus zu exportieren.

"Die Regierung gab vor kurzem bekannt, daß die 33 Wassenaar Länder sich auf einen gemeinsamen Rahmen für Exportkontrollen für Verschlüsselungsprodukte geeinigt hätten", fügte Bidzos hinzu. "Durch diesen Schritt scheint das Gleichgewicht zwischen Industrie und Regierungen wiederhergestellt zu sein - er macht die von den Regierungen gewünschten Einschränkungen für Verschlüsselungsprodukte möglich und schafft auf dem internationalen Parkett einen Ausgleich. Die Durchführung ist jedoch den einzelnen Regierungen überlassen, und die neue Politik muß - damit sie überhaupt Wirkung zeigt -einheitlich eingeführt und in Kraft gesetzt werden."

"Wir sind aufgrund der ersten Schritte, die das Department of Commerce zur Modifizierung seiner Exportpolitik unternommen hat, optimistisch", sagte Ed Gillespie, Executive Director von Americans for Computer Privacy. "US-Unternehmen mit einer starken internationalen Basis, wie z.B. RSA, müssen in den internationalen Märkten präsent sein."

RSA gab außerdem bekannt, daß die Verschlüsselungsexperten Eric Young und Tim Hudson, Erfinder der weitverbreiteten SSLeay-Ausführung für den öffentlichen Bereich der Secure Sockets Layer (SSL) Sicherheits-Übermittlungssysteme, in die neue australische Organisation eingetreten sind. Eric Young wird bei RSA Data Security Australia als Chief Technical Officer tätig sein, und Tim Hudson wurde zum Technical Director of Development ernannt.

"Australien besitzt eine einzigartige Kombination von Verschlüsselungsexperten, sowohl aus der privaten Wirtschaft als auch aus dem wissenschaftlichen Bereich", sagte Young. Durch den Zugang von RSA in diese Gemeinde sehen wir die Entwicklung dieser Region zu einem echten Center of Excelence für die Entwicklung hochwertiger Sicherheitsprodukte für die weltweiten Märkte voraus."

Sowohl Young als auch Hudson werden ihre Kenntnisse und Erfahrungen in den Aufbau eines Entwicklungszentrums für Verschlüsselungstechnologie von Weltklasse und für die Schaffung neuer, innovativer RSA-Produkte einbringen.

"Wir sind außerordentlich erfreut, daß RSA die australischen Bemühungen um die Entwicklung einer dauerhaften Industrie anerkennt, die sich um einen soliden akademischen Kern auf dem Gebiet der Internet-Verschlüsselung und -Sicherheit aufbaut", sagte David Barbagallo, Chief Executive Officer des Distributed Systems Technology Center (DSTC), einem Joint Venture der Privatwirtschaft und der australischen Regierung, in dem an der Forschung und Entwicklung der Informationstechnologie gearbeitet wird. "Wir freuen uns über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit RSA."

Eric Young war in den vergangenen acht Jahren als Forscher im Bereich der Sicherheits- und Verschlüsselungstechnologie - mit besonderem Schwergewicht auf Internet-Sicherheit - tätig. Er erhielt als einer der ersten Personen außerhalb der USA für die Entwicklung einer Ausführung des SSL Internet Security Protocol (SSLeay) internationale Anerkennung auf dem Gebiet der Internet-Verschlüsselung.

Tim Hudson hat in den vergangenen 14 Jahren auf dem Gebiet der Netz- und Systemsicherheit über Netzübermittlungssysteme, Systemsicherheits-Analyse und Sicherheitsanfälligkeitstests gearbeitet. Er hat SSLeay in verschiedenen Systemen und Übermittlungssystemen eingesetzt und für den praktischen Einsatz von SSLeay in Kunden- und Serversystemen große Anerkennung erlangt.

Näheres zu BSAFE SSL-C
Das neue BSAFE SSL-C Produkt gibt den Systementwicklern in aller Welt einen Satz voll gestützter Sicherheitskomponenten für den Aufbau SSL v2 und v3 entsprechender Anwendungen in die Hand. BSAFE SSL-C macht es den Systementwicklern zum ersten Mal möglich, diese Anwendungen mit der bewährten RSA Hochverschlüsselung außerhalb der USA auf den Markt zu bringen und einzusetzen. BSAFE-SSL wird bereits von vielen begeisterten Kunden, die an den ersten Produkttests teilnahmen, unterstützt - darunter Nortel, Galileo International, Celo Communications und die Australische Börse.

RSA Data Security, Inc.
RSA Data Security, Inc., eine voll im Besitz von Security Dynamics Technologies, Inc. befindliche Tochter, ist ein führender Anbieter von Software-Komponenten für die Sicherheit elektronischer Daten, mit mehr als 400 Millionen Installationen mit RSA Verschlüsselung und Zugriffskontrolle in aller Welt. RSA Technologien sind Bestandteil bestehender und vorgesehener Normen für das Internet und das World Wide Web, ISO, ITU-T, ANSI, IEEE und werden in Unternehmen, in der Finanzwelt und im elektronischen Handel in aller Welt eingesetzt. RSA entwickelt und vertreibt plattform-unabhängige Sicherheitskomponenten und entsprechende Entwicklungs-Kits und bietet umfassende Beratungsdienste für Verschlüsselungsfragen an. RSA ist unter http://www.rsa.com zu erreichen.

Anmerkung: BSAFE SSL-C ist eine Handelsmarke der RSA Data Security Inc.. Alle anderen Produkt- und Markennamen sind Handelsmarken oder eingetragene Markenzeichen ihrer entsprechenden Eigner.

ots Originalext: RSA Data Security, Inc.
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Hinweis an die Redaktionen: siehe auch Pressemeldung: "RSA stellt BSAFE SSL-C auf den weltweiten Märkte vor" vom 6. Januar 1999.

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Patrick Corman von Corman Communications
Tel. (USA) 650-326-9648 oder
patrick@cormancom.com, für RSA Data Security Inc.
Website: http://www.rsa.com/

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