Austrotel mal vier

Wien (OTS) - Wohnen mit Kunst ist der gemeinsame Nenner für ein ungewöhnliches neues Austrotel - Projekt. Mit der Eröffnung eines, insgesamt vierten Austrotel in Österreich und des zweiten Standortes in Wien am 19. Dezember, schließt die Gruppe ein erfolgreiches Geschäftsjahr ab, zog Eigentümer Dr. Kurt Kleindienst Bilanz. Die Austrotels verfügen damit in Österreich über 640 Gästebetten und beschäftigen 90 Mitarbeiter in den vier Betrieben in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Auslastung rund 70 Prozent

Die durch einen Management - buy - out seit Mitte 1997 in Privatbesitz befindliche Austrotel - Gruppe kann für 1998 eine erfreuliche Bilanz ziehen. Mit rund 106.000 Nächtigungen und einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von 70 Prozent verzeichneten die drei Vier-Stern-Hotels - Fürst Metternich in Wien, Austrotel Innsbruck und Austrotel Salzburg für das laufende Jahr in beiden Bereichen ein Plus von jeweils 13 Prozent gegenüber 1997. Zuwächse gab es auch beim Gesamtumsatz, der 1998 insgesamt öS 75 Mio. betragen wird: Gegenüber dem Jahr 1997 verzeichnet die Gruppe, die auch das Austrotel Ljubljana/Slowenien mit 62 Doppelzimmern im Franchisevertrag betreut, damit eine Umsatzsteigerung von 8 Prozent.

Die Zuwächse wurden, so Austrotel-Eigentümer Dr. Kurt Kleindienst, vor allem im Segment Geschäftsreisende und Seminare erwirtschaftet. Rund 35 Prozent der Austrotel-Gäste sind Business-Kunden, ebenfalls 35 Prozent der Gäste rekrutierte die Gruppe im Bereich organisierter Reiseverkehr, 21 Prozent sind frequent individual travellers.

Wesentlichen Anteil an den Erfolgszahlen hat, so Kleindienst, die Standortpolitik sowie die Neupositionierung von Austrotel im qualitativ niveauvollen Bereich der österreichischen Privathotellerie, die gebotene Dienstleistungsqualität und die Bereitstellung modernster Business-Technologien wie e-mail, ISDN, Internet und ein bankomat- und kreditkartentaugliches Kassensystem und der Anschluß an internationale Reservierungssysteme.

Im Ranking der Herkunftsländer der Austrotel-Gäste führt Österreich vor Deutschland und Italien. Repräsentativ zugenommen haben im letzten Jahr auch die Buchungen aus den Vereinigten Staaten sowie dem fernöstlichen Raum.

ViennArt auf der Wiener Museumsmeile

Am Beginn des Wiener Kunst - runway am Spittelberg - vom Museumsquartier über die Historischen Museen bis zur Wiener Hofburg -wird derzeit das neue vierte Austrotel ViennArt innen und außen gästefit gemacht. Das ****-Hotel verfügt über 56 topmodern ausgestattete Doppelzimmer.

Mit 15 Mitarbeitern soll das neue Austrotel in seinem ersten Betriebsjahr 1999 rund öS 15 Mio. und eine durchschnittliche Zimmerauslastung von 70 Prozent erwirtschaften, plant Kleindienst.

Die Umgestaltung des Gebäudes, das auch das traditionsreiche und etablierte Einrichtungshaus "Dorkahof" beherbergt, durch Arch. Dipl.-Ing. Wolfgang Lassy hat die Anbindung an das zukünftige Zentrum der Wiener Hochkultur als Anlaß für ein ungewöhnliches Ausstattungs-und Nutzungskonzept genommen. Die schwarz-weiß-akzentuierte Fassade eröffnet eine für Hotel und Möbelhaus gemeinschaftliche Schauseite, das glasgedeckte Atrium wird ebenfalls kooperativ genutzt. Die Innenausstattung des Komplexes repräsentiert ebenfalls den Standort des neuen Austrotel, im Wiener Zentrum für Gegenwartskunst. Aktivitäten zum vielfältigen und die Phantasie herausfordernden Thema "Wohnen mit Kunst" sollen denn auch im nächsten Jahr in regelmäßigen Abständen Hotelgästen und Einrichtungshausbesuchern interessante und ungewohnte Perspektiven eröffnen.

Die Direktion des Hotel ViennArt wird Markus Hann übernehmen, der bereits das Hotel Fürst Metternich der Austrotels leitet.

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