Manipulationen am Kilometerstand sind eindeutig Betrug

Kfz-Handel warnt vor unsauberen Geschäften beim Gebraucht- wagenkauf von Privat zu Privat

Wien (PWK) - Immer häufiger werden von dubiosen Firmen in Automobilzeitschriften und im Internet "Tachojustierungen" angeboten (z.B. Alles Auto Nr. 12, Seite 95). ****

Solche Manipulationen haben nur den Sinn, den Käufer zu täuschen, und ist ein solcher Betrug gerichtlich strafbar. Aber auch wer gutgläubig ein manipuliertes Fahrzeug weiterverkauft, kann in unangenehme Schwierigkeiten kommen. Wie aktuell die Problematik ist, zeigt ein Zeitungsbericht vom 2. Dezember, wonach der Streit über den Kilometerstand eines Fahrzeuges einen Mord zur Folge hatte.

"Wer daher Wert darauf legt, beim Kauf eines gebrauchten Fahrzeuges, sei es Automobil oder Motorrad, für sein Geld etwas ordentliches zu bekommen, sollte unbedingt zum Fachhändler gehen," so der Bundesgremialvorsteher Heinz Havelka. Die Kfz-Spezialisten im Fachhandel prüfen jedes Fahrzeug vor einem Verkauf auf "Herz und Nieren", wobei solche Manipulationen sofort entdeckt werden.

Das Bundesgremium empfiehlt daher, beim Kauf eines Gebrauchtwagens den gemeinsam mit dem Konsumentenschutzministerium, den Automobilclubs und dem VKI ausgearbeiteten Musterkaufvertrag zu verwenden. "Da gibt es keine Überraschungen und kein Kleingedrucktes auf der Rückseite. Damit sind die Konsumenten vor Betrug und Manipulationen geschützt, denen sie beim Kauf von Privat zu Privat hilflos ausgeliefert sind", warnt Heinz Havelka.

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