Konzert gegen Drogen am Stephansplatz

"Elvis" Mark Janicello unterstüzt Aufklärung gegen Drogen

Wien (OTS) - Am 10. Dezember um 16.00 Uhr veranstaltet der Verein "Sag Nein zu Drogen" vor dem Haas-Haus, Stephansplatz, ein großes Konzert gegen Drogen. Das Konzert soll zugleich der Startschuss für eine großangelegte Aufklärungskampange sein. Der bekannte amerikanische Operntenor und Elvisinterpret, Mark Janicello, singt zu diesem ganz speziellen Event. Janicello feierte mit "The King of Rock and Roll" in Elvis- einer Musical Biography große Erfolge in Österreich und international.

"Mir ist es ein großes Anliegen, daß die Jugend aufgeklärt wird, welchen großen Schaden Drogen wirklich anrichten. Eine schleichende Gefahr bilden die sogenannten Designerdrogen, wie Ecstasy und die jungen Leute sind zu wenig informiert, wie negativ ihr Leben dadurch beeinflußt wird", meint Elvisinterpret Mark Janicello und betont zugleich, daß Ecstasy aber nur einen "kleinen" Teil der Aufklärung der "Sag Nein zu Drogen"-Kampagne abdecken wird.

Bei dem Konzert wird auch die neu herausgegebene Broschüre mit "Ecstasy: entlarvter Verräter" verteilt, welche von der von der Scientology Kirche Österreich gesponsert wurde.

Die "Sag Nein zu Drogen"-Kampagne läuft seit vielen Jahren mit großen Erfolg in Ländern wie Schweiz, Deutschland und Amerika, wo Stars wie John Travolta und Isaac Hayes, Chick Corea, Beach Boys und viele mehr sie begleiten. Die Ehrenrolle wurde von Persönlichkeiten wie Michael Palin, Andrew Lloyd Webber, Cliff Richard, der Prinzessin Christina von Schweden und vielen mehr unterzeichnet.

Ins Leben gerufen wurde Sie von der damaligen First Lady Nancy Reagan, die in der Akademie für Fernsehkünste und Wissenschaften in Los Angeles, USA, im Oktober 86 erstmalig an Künstler appelierte:
"Ich kam heute hierher, mit der Bitte an Euch, nicht länger passiv zu sein. Ich kam mit der Bitte, mir dabei zu helfen, gegen Drogenmißbrauch zu kämpfen. Ihr seid kreative Leute. Ihr seid die natürlichen Feinde von Drogen, da Drogen die Kreativität zerstören. Sie töten Gefühle. Sie töten das Denkvermögen. Sie töten alles, was ihr verkörpert...."

"Wir dürfen auch in Österreich nicht tatenlos zusehen, wie unsere Jugend zusehends in den Bann der Abhängigkeit gezogen wird", sagt Rudi Wagner, selbst Künstler und Obmann des Vereins Sag' Nein zu Drogen.

Erwartet wird ein hochgradiger Politiker, der die "Sag Nein zu Drogen Kampagne" unterstützt.

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