Rufnummernanzeige: Die Visitenkarte am Telefon

Wien (OTS) - "Bisher konnten Besitzer von GSM-Handys und ISDN-Telefonen nur die Rufnummern anrufender digitaler Mobiltelefone und ISDN-Telefone auf ihrem Display lesen. Ab 1. November 1998 werden auch die Anrufe von 1,7 Mio. anderen digitalen Telefonen angezeigt -jedoch nur, wenn der Telefonkunde diese Anzeige zuläßt. Das Sperren der Rufnummernanzeige erfolgt kostenlos durch Anruf bei der Service Hotline 160-1600." =

Für die Kunden der digitalen Mobiltelefonnetze (GSM) ist es längst selbstverständlich: Die Nummer des rufenden GSM-Handys wird am Display des angerufenen Mobiltelefons angezeigt. Kommt der Ruf von einem drahtgebundenen Telefonanschluß, vermißt man diese "digitale Visitenkarte". Lediglich Anrufe von ISDN-Telefonen, die bei Nebenstellenanlagen heute die Norm sind, wurden schon bisher angezeigt.

Jetzt kann man am Display auch die Rufnummer eines Anrufers ablesen, der aus dem drahtgebundenen Telefonnetz kommt - wenn der Telefonkunde mit dieser Anzeige einverstanden ist. Möchte der Telefonkunde mit seinen Anrufen anonym bleiben, so genügt eine telefonische Mitteilung an die Service Hotline der Telekom Austria, Rufnummer 160-1600.

Ab 1. November gibt es die Rufnummernanzeige bei rund der Hälfte der Telefonkunden, und zwar in Teilen von Wien, im Bezirk Wien-Umgebung, in Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Die anderen Netzbereiche werden im kommenden Jahr mit der neuen Technik ausgestattet.

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