Geschenk der Erzdiözese Wien:

Maria Pötsch-Bild für die St.Pöltner Landhauskapelle

St.Pölten (NLK) - Aus Anlaß der Übersiedlung von Landesregierung und Landesverwaltung von Wien nach St.Pölten hat die Erzdiözese Wien dem Land Niederösterreich ein hochherziges Geschenk gemacht, das Kardinal Dr. Christoph Schönborn gestern überreichte: eine originalgetreue Kopie des sogenannten "Maria Pötsch-Bildes" aus dem Wiener Stephansdom. Es wird seinen Platz künftig in der neuen, dem Hl. Leopold geweihten Landhauskapelle, haben.

Die im Ikonenstil der Ostkirche gemalte Madonnen-Darstellung wurde 1676 von Stephan Pap in Maria Pocs geschaffen. 20 Jahre lang befand sie sich in der Kirche von Maria Pocs in der ungarischen Diözese Eger. Dann ereignete sich ein Wunder, die Madonna weinte Tränen, auch die Heilung eines todkranken Kindes ist überliefert. Das Bild wurde nach Wien gebracht und hat seinen Platz im Stephansdom gefunden. Kardinal Dr. Christoph Schönborn verwies auf die enge Verbundenheit zwischen der Erzdiözese und dem Land Niederösterreich, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll auf die Stellung Niederösterreichs als Land mit Geschichte und Tradition, vor allem aber auch als Land mit und aus dem christlichen Glauben.
(APA voraus)

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