Die Fusion der SKWB und der Schoellerbank

Wien/Salzburg (OTS) - Der endgültige Name des neuen Institutes lautet: SKWB Schoellerbank Aktiengesellschaft Wie bereits in einer Presseaussendung im Juli kommuniziert wurde, fusionieren die SKWB und die Schoellerbank per 30. September 1998. Der endgültige Name des neuen Institutes wird SKWB Schoellerbank Aktiengesellschaft lauten und nicht, wie ursprünglich angekündigt, SKW Schoellerbank Aktiengesellschaft. Damit bleiben - wie in der Muttergesellschaft -beide etablierte Marken für den Kunden sichtbar und demonstrieren weiterhin den wichtigen regionalen Bezug.

Die neue Bank in Zahlen

Das neue Institut betreut insgesamt 41.000 Privatkunden sowie 1.100 Firmen- und Immobilienkunden. Mit einem Kundendepotvolumen von rund 65 Milliarden Schilling zählt die SKWB Schoellerbank schon jetzt zu den großen Vermögensanlagebanken in Österreich. Die Bilanzsumme beträgt 35 Milliarden Schilling.

Das neue Institut wird auch über ein größeres Zweigstellennetz verfügen: 14 SKWB Schoellerbank-Zweigstellen werden den Kunden in Zukunft zur Verfügung stehen. Die neue Bank wird rund 600 MitarbeiterInnen beschäftigen.

Die Fusion verläuft planmäßig

Mittlerweile ist bereits mit der Realisierung der Zusammenlegung beider Institute begonnen worden. Es wurden Projektteams gegründet, die gemeinsam mit externen Beratern mit der Abwicklung der Fusion betraut sind. Sowohl die technische als auch die organisatorische Zusammenlegung der beiden Banken verläuft planmäßig.

Die Besetzung der 2. Führungsebene ist bereits abgeschlossen, sodaß alle Schlüsselpositionen im Management der neuen Bank besetzt sind. In einem nächsten Schritt werden die Führungskräfte der 3. Ebene nominiert. Der Abschluß dieses Prozesses ist mit Mitte Oktober terminiert.

Die SKWB Schoellerbank setzt sich auch bei der Umsetzung der technischen Fusion ein sehr ehrgeiziges Ziel: Per Ende März 1999 sollen die EDV-Systeme beider Banken zusammengeführt sein. In Anbetracht der sehr aufwendigen und umfangreichen Arbeitsschritte, die zur Realisierung der technischen Zusammenlegung notwendig sind, ist die Zeitspanne bis März nur sehr kurz bemessen. Trotzdem ist die SKWB Schoellerbank zuversichtlich, den angestrebten Zeithorizont einhalten zu können.

SKWB Schoellerbank: Neue Produkte und Dienstleistungen kommen im Oktober auf den Markt

Die SKWB und die Schoellerbank werden bereits in Kürze gemeinsam am Markt auftreten und verschiedene Marketing-Aktionen durchführen:
Am 15. Oktober wird das erste gemeinsame Produkt am Markt plaziert, die "SKWB Schoellerbank Europa-Garantie": Bei der "SKWB Schoellerbank Europa-Garantie" partizipiert der Investor an einem zukünftigen Kursanstieg der Europa-Börsen bei einer 100%igen Kapitalgarantie. Die Zeichnungsfrist für die "SKWB Schoellerbank Europa-Garantie" beginnt am 15. Oktober und endet am 15. Dezember.

Auch auf der Gewinn-Messe Mitte Oktober werden beide Banken mit einem gemeinsamen Stand vertreten sein: Präsentiert werden unter anderem das computerunterstützte Beratungssystem ABS sowie das spesensparende Direkt Anlage Service. ABS (Anlage-Beratungs-System) bietet die SKWB ihren Kunden bereits seit einiger Zeit an. Durch Anwendung dieses computerunterstützten Systems wird für den Kunden ein Anlage-Vorschlag erstellt, der seinen persönlichen Zielen Rechnung trägt. Weiters wird die individuelle Bereitschaft, Wertschwankungsrisken zu übernehmen, berücksichtigt. Mit ABS erhält der Kunde eine objektive, transparente und fundierte Beratung. Im Bereich des Direkt Anlage Service wird die SKWB Schoellerbank auf der Gewinn-Messe den "Internet-Trader" vorstellen: Bisher konnten die Kunden des Direkt Anlage Service ihre Aufträge über Telefon oder Fax weiterleiten. In Zukunft wird es möglich sein, Aufträge auch über das Internet zu erteilen. Damit ist die SKWB Schoellerbank die erste Bank in Österreich, die Wertpapierorders über das Internet möglich macht.

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Mag. Rolf Reisinger,
Tel. 0662/8684 - 950

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