Radatz kauft Stastnik

Wien (OTS) - Der Wiener Fleisch- und Wurstwarenspezialist Radatz wird mit dem Erwerb des "Salami-Meisters" Stastnik zu einem der wichtigsten Anbieter österreichischer Wurst- und Fleisch-Spezialitäten.

"Die Stärke von Radatz ist das frische Wurst- und Schinken-Sortiment. Stastnik beherrscht das Salami- und Dauerwurst-Sortiment exzellent. Die Zusammenführung dieser beiden starken Marken unter einem Dach bringt viele Vorteile für unsere Kunden", betont Franz Radatz, der gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Franz Radatz das gleichnamige Familienunternehmen leitet.

1997 erwirtschaftete Radatz mit 620 Mitarbeitern (davon 40 Lehrlinge) rund 1,3 Mrd. Schilling Jahresumsatz. Gemeinsam mit Stastnik wird der Umsatz auf rd. 1,8 Mrd. Schilling steigen, die Mitarbeiterzahl auf fast 800 anwachsen. Die Stastnik GmbH wird - per 1. August 1998 - als 100%ige Tochter der Radatz Feine Wiener Fleischwaren GmbH weitergeführt. Damit geht Stastnik nach 26 Jahren im Eigentum des deutschen Unternehmers Karl-Ludwig Schweisfurth wieder in österreichischen Besitz über. Die beiden Produktionsstandorte - Radatz in Wien 23, Stastnik in Gerasdorf bei Wien - bleiben bestehen.

"Radatz und Stastnik ergänzen einander in vielen Bereichen, damit werden natürlich auch in Zukunft Arbeitsplätze gesichert", erklärt Helmut Schmerker, langjähriger Stastnik-Geschäftsführer. Helmut Schmerker wird die Integration beider Unternehmen in den nächsten Jahren beratend begleiten.

Ausschlaggebend für den Zusammenschluß von Radatz und Stastnik war die Tatsache, daß sich die beiden Unternehmen in vielen Bereichen ergänzen:

< Mit der Zusammenführung von Radatz-Frisch- und Stastnik-Dauerwaren wird ein Vollsortiment auf höchstem Qualitätsniveau geboten.

<Radatz betreibt im Raum Wien ein gut eingeführtes Filialnetz mit 23 Standorten, wo nun auch Stastnik-Markenware
angeboten wird.

<Sowohl Radatz als auch Stastnik verfügen über hohe Bekanntheit und Sympathie bei Österreichs Konsumenten.

Mit der Verbindung von Radatz und Stastnik sind wir ein starker Partner für Österreichs Lebensmittelhandel und internationale Handelsketten", betont Dr. Franz Radatz.

Rückfragen & Kontakt:

Susanne Senft, Radatz-Pressestelle,
Tel.: 01/270 61 73

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