• 07.08.1998, 12:28:21
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  • OTS0123

Radatz kauft Stastnik

Wien (OTS) - Der Wiener Fleisch- und Wurstwarenspezialist Radatz
wird mit dem Erwerb des "Salami-Meisters" Stastnik zu einem der
wichtigsten Anbieter österreichischer Wurst- und
Fleisch-Spezialitäten.

"Die Stärke von Radatz ist das frische Wurst- und
Schinken-Sortiment. Stastnik beherrscht das Salami- und
Dauerwurst-Sortiment exzellent. Die Zusammenführung dieser beiden
starken Marken unter einem Dach bringt viele Vorteile für unsere
Kunden", betont Franz Radatz, der gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Franz
Radatz das gleichnamige Familienunternehmen leitet.

1997 erwirtschaftete Radatz mit 620 Mitarbeitern (davon 40
Lehrlinge) rund 1,3 Mrd. Schilling Jahresumsatz. Gemeinsam mit
Stastnik wird der Umsatz auf rd. 1,8 Mrd. Schilling steigen, die
Mitarbeiterzahl auf fast 800 anwachsen. Die Stastnik GmbH wird - per
1. August 1998 - als 100%ige Tochter der Radatz Feine Wiener
Fleischwaren GmbH weitergeführt. Damit geht Stastnik nach 26 Jahren
im Eigentum des deutschen Unternehmers Karl-Ludwig Schweisfurth
wieder in österreichischen Besitz über. Die beiden
Produktionsstandorte - Radatz in Wien 23, Stastnik in Gerasdorf bei
Wien - bleiben bestehen.

"Radatz und Stastnik ergänzen einander in vielen Bereichen, damit
werden natürlich auch in Zukunft Arbeitsplätze gesichert", erklärt
Helmut Schmerker, langjähriger Stastnik-Geschäftsführer. Helmut
Schmerker wird die Integration beider Unternehmen in den nächsten
Jahren beratend begleiten.

Ausschlaggebend für den Zusammenschluß von Radatz und Stastnik war
die Tatsache, daß sich die beiden Unternehmen in vielen Bereichen
ergänzen:

< Mit der Zusammenführung von Radatz-Frisch- und
Stastnik-Dauerwaren wird ein Vollsortiment auf höchstem
Qualitätsniveau geboten.

mit 23 Standorten, wo nun auch Stastnik-Markenware
angeboten wird.

und Sympathie bei Österreichs Konsumenten.

Mit der Verbindung von Radatz und Stastnik sind wir ein starker
Partner für Österreichs Lebensmittelhandel und internationale
Handelsketten", betont Dr. Franz Radatz.

Rückfragehinweis: Susanne Senft, Radatz-Pressestelle,
Tel.: 01/270 61 73

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS

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