Nordbahnhof: Weitere Entwicklung durch private Initiativen

Wien (OTS) - Die Entwicklung des Nordbahnhofgeländes ist weiterhin zentrales Interesse von ÖBB und Stadt Wien - auch wenn der Grundstückstausch über das ÖBB-Nordbahnhofgelände und das Gelände des künftigen Güterterminals Inzersdorf nicht zustande gekommen ist. Die Gründe dafür liegen im abnehmenden Grundstücksbedarf der Stadt Wien für Sozialwohnungen. Die bereits vorhandenen Liegenschaftsreserven der Stadt Wien sichern den sozialen Wohnbau für die nächsten Jahre.

Keines falls sind Kosten für die Entfernung von kontaminiertem Erdreich die Ursache dafür. Auch bewegen sich diese Kosten im Rahmen der Schätzgutachten, welche die Grundlage für die Kaufpreisermittlung waren. Die ÖBB verwahren sich daher gegen den Vorwurf "unrealistische Preisvorstellungen zu haben, die eine Wirtschaftlichkeit zukünftiger Bauprojekte ausschließen", wie vom freiheitlichen Stadtrat Walter Prinz angeführt wurde.

Die weitere Bebauung des Nordbahnhofgeländes soll durch private Initiativen - ähnlich jener wie an der Lassallestraße - , erfolgen.

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