Vitamine beugen Infarkt vor

Münster (ots) - Vitamine als Nahrungsergänzung schützen vor Arterienverkalkung und somit Herzinfarkt und Schlaganfall. Dies ist das Ergebnis intensiver klinischer Studien. Eine bestehende Arteriosklerose könne sogar abgebaut werden, so Dr. med. Matthias Rath, langjähriger Mitarbeiter und Nachfolger des zweifachen Nobelpreisträgers Prof. Linus Pauling, der die Studien leitete. Dies hat die Auswertung von sogenannten Ultra-Fast-Computertomographien ergeben.

Der menschliche Körper ist dabei besonders auf Vitamin C angewiesen. Während Tiere im Körper selbst Vitamin C zum Teil bis zu 20 Gramm produzieren würden und keinen Herzinfarkt kennen, sei der Mensch auf eine Aufnahme von Vitamin C über die Nahrung angewiesen. Wie das Getriebeöl eines Motors schütze Vitamin C die menschliche Zelle und trage zur Stärkung der Arterienwand bei. "Akuter Vitamin C-Mangel führte früher zu Skorbut. Eine chronische Unterversorgung des Körpers mit Vitamin C führt heute zur Arterienverkalkung und somit zu Herzinfarkt und Schlaganfall", so Dr. med. Matthias Rath, dessen bahnbrechende Erkenntnis in zahlreichen Fachzeitschriften wie dem "Journal of Applied Nutrition" schon für Furore sorgte.

Der Kardiologe und Wissenschaftler fürchtet nun jedoch um die Verbreitung dieser medizinischen Errungenschaft, die dem Herztod den Tod erklärt. So beabsichtige eine sog. Codex Alimentarius-Kommission der UNO, Gesundheitsaussagen zur Vorbeugung und Behandlung mit Vitaminen und anderen Naturtherapien weltweit unter Strafe zu stellen. "Dahinter verbirgt sich das wirtschaftliche Interesse der Pharma-Konzerne, die mit Herzmitteln Milliarden verdienen", fürchtet Dr. med. Matthias Rath, das die Gesundheit auf Kosten der wirtschaftlichen Interessen der Pharma-Industrie verkauft werde. Das nächste Treffen dieser Kommission findet vom 21. bis 25. September 98 in Berlin statt.

ots Originaltext: Matthias Rath, B.V. Alemelo/Holland
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