Österreichische Hilfe für krebskranke Kinder in Weißrussland ist immer noch notwendig

Hilfswerk Austria unterstützt den Betrieb der Kinderkrebsklinik Mins

Wien (OTS) - Mit der Übergabe der modernsten europäischen Kinderkrebsklinik in Minsk im Oktober 1997 war das Großprojekt von HILFWERK AUSTRIA nicht beendet: Von Anfang an war klar, daß westliches know-how für einen längeren Zeitraum unerläßlich ist.

Seit 1. April läuft daher die erste Phase eines Betriebsbegleitungsprojektes im Umfang von rd. ÖS 4 Mio. Die Finanzierung erfolgt zu 2/3 durch die österreichische Bundesregierung, den Rest bringt die weißrussische Seite ein. Im wesentlichen geht es bei diesem Projekt, welches die österreichische Firma ZMT Medconsult durchführt, um den know-how Transfer im Technikmanagement, um sich von teuren ausländischen Serviceleistungen zu befreien, im Betriebsmanagement,um die vorhandenen Ressourcen optimal zu nutzen sowie um eine optimale Nutzung der Klinik-EDV. Ein weiteres Thema ist eine Verbesserung der Hygiene in der Kinderkrebsklinik.

Während dieser ersten Phase werden weitere Ziele definiert, die dann in Folgeprojekten erreicht werden sollen. "Das Ziel für uns ist dabei "Hilfe zur Selbsthilfe" zu leisten, ein Grundsatz, der all unseren Projekten zugrunde liegt, denn das Wichtigste ist es, den Hilfeempfänger von Anfang an in das Projekt einzubinden und eine Eigenleistung zu fordern. Nur so macht unsere Hilfe Sinn", sagt Dr. Heidi Burkhart, Geschäftsführerin von HILFSWERK AUSTRIA. Für das Projekt Kinderkrebsklinik Minsk bittet HILFSWERK AUSTRIA auch weiterhin um Spenden: PSK 92.090.200

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Sigrid Strohal
Tel.: 01/ 404 42 18

HILFSWERK AUSTRIA, Meg Trauttmansdorff oder

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