• 24.04.1998, 12:04:39
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  • OTS0161

Österreichische Hilfe für krebskranke Kinder in Weißrussland ist immer noch notwendig

Hilfswerk Austria unterstützt den Betrieb der Kinderkrebsklinik Mins

Wien (OTS) - Mit der Übergabe der modernsten europäischen
Kinderkrebsklinik in Minsk im Oktober 1997 war das Großprojekt von
HILFWERK AUSTRIA nicht beendet: Von Anfang an war klar, daß
westliches know-how für einen längeren Zeitraum unerläßlich ist.

Seit 1. April läuft daher die erste Phase eines
Betriebsbegleitungsprojektes im Umfang von rd. ÖS 4 Mio. Die
Finanzierung erfolgt zu 2/3 durch die österreichische
Bundesregierung, den Rest bringt die weißrussische Seite ein. Im
wesentlichen geht es bei diesem Projekt, welches die österreichische
Firma ZMT Medconsult durchführt, um den know-how Transfer im
Technikmanagement, um sich von teuren ausländischen Serviceleistungen
zu befreien, im Betriebsmanagement,um die vorhandenen Ressourcen
optimal zu nutzen sowie um eine optimale Nutzung der Klinik-EDV. Ein
weiteres Thema ist eine Verbesserung der Hygiene in der
Kinderkrebsklinik.

Während dieser ersten Phase werden weitere Ziele definiert, die
dann in Folgeprojekten erreicht werden sollen. "Das Ziel für uns ist
dabei "Hilfe zur Selbsthilfe" zu leisten, ein Grundsatz, der all
unseren Projekten zugrunde liegt, denn das Wichtigste ist es, den
Hilfeempfänger von Anfang an in das Projekt einzubinden und eine
Eigenleistung zu fordern. Nur so macht unsere Hilfe Sinn", sagt Dr.
Heidi Burkhart, Geschäftsführerin von HILFSWERK AUSTRIA. Für das
Projekt Kinderkrebsklinik Minsk bittet HILFSWERK AUSTRIA auch
weiterhin um Spenden: PSK 92.090.200

Rückfragehinweis: HILFSWERK AUSTRIA, Meg Trauttmansdorff oder

Dr. Sigrid Strohal
Tel.: 01/ 404 42 18

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS

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