Presseaussendung mungo-film

Betrifft: Artikel "News" 17/98 (Seite 250/251)

Wien (OTS) - Aus gegebenem Anlaß und bezugnehmend auf Berichte
in "News" 17/98 (Seite 250/251) und auf "Antenne Wien" teilen wir mit:

Es wird behauptet, daß zwei Hunde von der amerikanischen Tiertrainerin Teresa Ann Miller ("Animal Action/Los Angeles -"Kommissar Rex", "Ein Hund namens Beethoven", "Babe" ...) in einer Gemeinde in Niederösterreich nicht artgerecht gehalten bzw. vernachlässigt werden.

Wahr ist vielmehr, daß sich die Hunde frei im Garten bewegen können oder sich im Haus aufhalten. Die Unterbringung der Hunde in den Hundehütten erfolgt ausnahmlos nur bei Abwesenheit der Aufsichtsperson und dient zum Schutz der Hunde vor Übergriffen und unerwünschter (auch gefährlicher) Fütterung (siehe Statistik vergifteter Hunde in Wien).

Bei den beiden angesprochenen Hunden handelt es sich um "Ace" und "King", die im Weihnachtsspecial "Baby Rex - Der kleine Kommissar" die Geschwister von Baby Rex dargestellt haben. Die Hunde sind inzwischen 18 Monate alt und werden hin und wieder als Doubles eingesetzt.

Jedem Hund steht eine 8m2 - große Hundehütte zur Verfügung, wobei lt. Tierschutzgesetz lediglich 6m2 genügen würden.

Diese Hundehütten sind in Thermobauweise errichtet, mit Heizung, wind- und lärmdämmenden Fenstern ausgestattet. Die Hütten sind auf Steinen fundamentiert um eine optimale Unterbelüftung zu gewährleisten.

Weiters ist anzumerken, daß die Hunde auf einem Bauernhof leben, welcher nach wie vor der landwirtschaftlichen Nutzung gewidmet ist. Den neu hinzugekommenen Anrainern mußte klar sein, daß sich auf dem Bauernhof Tiere befinden dürfen, die ab und zu Lärm machen.

Zur Behauptung, daß es den beiden Hunden nicht rundum gut geht, erklärt Teresa Ann Miller: "Die beiden genannten Hunde werden genauso behandelt wie Rex. Sie sind gesund und zufrieden - nur etwas lebhafter, weil sie noch jung sind. Ich lade Fachleute aus Tierschutzkreisen ein, sich vorort von der Richtigkeit meiner Angaben zu überzeugen. Was mich wundert ist, daß Menschen, die sich Sorgen um das Wohlergehen von Tieren machen, sich damit nicht an mich, die Polizei oder eine Tierschutzorganisation wenden, sondern dies zum Anlaß nehmen, sich mit Fotos in den Medien zu präsentieren".

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