20. April 1998 letzter Tag als gesetzliches Zahlungsmittel, Umtauschfrist endet am 20. April 2018

Wie die Oesterreichische Nationalbank mitteilt, verlieren
die alten 1000- und 500 -Schilling-Banknoten (mit den Porträts
von Erwin Schrödinger bzw. Otto Wagner) mit Ablauf des
20. April 1998 ihre Funktion als gesetzliches Zahlungsmittel.

Der Umtausch der alten gegen die neuen Banknoten dieser
Kategorien ist bereits zum Großteil über die Banken erfolgt,
doch befinden sich noch immer alte 1000er und 500er im Umlauf.

Der Verband der österreichischen Banken und Bankiers,
der Verband der österreichischen Landes-Hypothenbanken,
der Hauptverband der österreichischen Sparkassen,
der Österreichische Genossenschaftsverband sowie
der Österreichische Raiffeisenverband empfehlen ihren
Mitgliedern im Rahmen des Kundenservices alte Noten
auch über die eingangs genannte Frist (20. April 1998)
hinaus an ihren Kassen entgegenzunehmen bzw. in neue
umzutauschen. Auch die Post wird ihren Kunden dieses
Service anbieten.

Der Beginn der Präklusivfrist für die alten
1000- und 500 -Schillingnoten am 21. April 1998 beruht auf
der Bekanntmachung der Oesterreichischen Nationalbank,
die am 10. Oktober 1997 in der "Wiener Zeitung" verlautbart wurde.

Die Oesterreichische Nationalbank tauscht die beiden genannten Banknoten sowohl in ihrer Hauptanstalt in Wien als auch in
ihren Zweiganstalten in den Landeshauptstädten noch weitere
20 Jahre - das heißt bis zum 20. April 2018 - um.

Rückfragen & Kontakt:

Oesterreichische Nationalbank
Sekretariat des Direktoriums/
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.Nr.: 404 20 DW 6666
Internet: http://www.oenb.co.at/oenb

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