Premiere von "Phèdre", Regie Luc Bondy, am 24. Februar 1998 in Lausanne

Premiere bei den Wiener Festwochen am 16. Mai 1998

Wien (OTS) - Am kommenden Dienstag, dem 24. Februar 1998, wird im Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E. die Premiere von "Phèdre" (Jean Racine) in der Inszenierung von Luc Bondy, dem Schauspieldirektor der Wiener Festwochen, stattfinden. "Phèdre" ist eine Gemeinschaftsproduktion der Wiener Festwochen mit dem Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E., dem KUNSTFEST Weimar, den Ruhrfestspielen Recklinghausen und den Zürcher Festspielen.

Inszenierung: Luc Bondy
Bühne: Erich Wonder
Kostüme: Rudy Sabounghi
Licht: André Diot
Ton: Philippe Cachia
Maske und Frisuren: Cornelia Wentzel
Künstlerische Mitarbeit: Geoffrey Layton

Phèdre Valérie Dréville
Hippolyte Sylvain Jacques
Œnone Dominique Frot
Thésée Didier Sandre
Téramène Laurent Grevill
Aricie Garance Clavel
Ismène Marie Modiano
Panope Marie-Louise Bischofberger

Auf Phèdre lastet der Fluch: der langsame Liebestod. "Phèdre" gehört zu den geheimnisvollsten Werken von Jean Racine und ist für Frankreich das, was "Hamlet" für England bedeutet. Mit "Phèdre" wagt sich Luc Bondy das erste Mal ans Repertoire des klassischen französischen Theaters.

Die Wien-Premiere (in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln) findet am 16. Mai im Odeon statt, Spieltage 17., 18., 19., 20. und 21. Mai 1998. Die weiteren Spielorte sind: Oslo, Weimar, Stockholm, Recklinghausen, Hamburg, München, Zürich, Edinburgh und Paris.

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