Cerwenka: Leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur im Herzen Niederösterreichs

Verkehrskonzept ökonomisch und ökologisch verträglich

St. Pölten, (SPI) - "Die Lage unseres Bezirkes im Schnittpunkt von Ost und West und von Nord nach Süd im Herzen Niederösterreichs bedeutet, daß wir uns sowohl den gegenwärtigen, als auch den zukünftigen Gegebenheiten anpassen müssen. Dabei ist es eines der Haupterfordernisse, das Verkehrskonzept der Zukunft für unseren Bezirk ökonomisch und ökologisch verträglich zu gestalten", stellt der Tullner SP-Labg. Helmut Cerwenka heute fest.****

"So ist die Anbindung der Franz Josefs-Bahn an die
Hochleistungsbahn nach St. Pölten mit der Errichtung der Tullner-Schleife sicherzustellen. Die Errichtung eines zentralen Busbahnhofes in Verbindung mit der neuen Schienenstruktur, den raschen Ausbau der vorgesehenen und absolut notwendigen Park & Ride-Anlagen bei den Bahnhöfen sowie die Erschließung von Betriebs- und Gewerbegebieten durch Bahnanschluß gehören zu den wichtigsten Ausbauvorhaben des Bezirks. Der Ausbau der bestehenden Hauptverkehrsachsen, die rasche Fortsetzung des vierspurigen
Ausbaus der B 3 bis Krems sowie die Errichtung der Donaubrücke bei Traismauer zur maßgeblichen Verkürzung der Verkehrswege und der Erreichbarkeit der Landeshauptstadt St. Pölten sind weitere wichtige Vorhaben, welche die Sozialdemokraten in ihrem Zukunftskonzept für den Bezirk Tulln als politische Schwerpunkte für die kommende Landtagsarbeit festgelegt haben.

"Weiters fordern wir die Errichtung von Umfahrungen von Siedlungsgebieten - beispielsweise Staasdorf im Brennpunkt der Verbindung Tulln-Wien über den Riederberg oder die Südumfahrung Tullns zur Ableitung des Messeverkehrs. Damit soll die Wohn- und Lebensqualität der Bevölkerung maßgeblich gesteigert werden und die notwendige Balance zwischen der Notwendigkeit der Mobilität
und der Verträglichkeit und der Lebensqualität der Menschen gewährleistet werden", schloß Cerwenka.
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