Sacher: Begleitende Initiativen und durchgehende Beratung für Jugendbeschäftigung

Regionale Abstimmung und Zusammenarbeit bereits sehr erfolgreich

St. Pölten, (SPI) - "Manchmal führen rein globale Maßnahmen nicht zu dem angestrebten Erfolg einer wirklich positiven Arbeitsmarktsituation für junge Menschen. Zusätzlich gefragt ist vielmehr eine sinnvolle Koordinierung der verschiedensten
Maßnahmen auch auf regionaler Ebene, welche die Jugendlichen vom Schulabschluß oder Lehrabschluß bis zum langfristig erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben begleiten sollen", stellt der Kremser SP-Labg. Ewald Sacher in einer Stellungnahme fest.****

"In der Altersgruppe zwischen 17 und 25 Jahren kommt es zu einem Zusammenströmen der jungen Menschen aus der Lehrlingsausbildung
und der schulischen Ausbildung, welche gemeinsam auf den Arbeitsmarkt drängen. So muß verstärktes Augenmerk auf eine effektive Berufsberatung gelegt werden, um einerseits den
Lehrlingen und Schülern ihre Zukunftschancen darzulegen, andererseits jedoch auch der Wirtschaft die Möglichkeit zu geben, ihren künftigen Bedarf zu decken. Einfache Rezepte gibt es nicht, sondern nur ein Bündel von Maßnahmen. Vor allem sind jene Maßnahmen nicht zielführend, welche die Problematik für die Jugendlichen auf die Zeit nach dem Abschluß ihrer Ausbildung hinausschieben. Denn wer bei seinem Einstieg ins Berufsleben
bereits den Anschluß durch falsche Ausbildung oder
Arbeitslosigkeit verliert, hat in der heutigen Zeit kaum mehr Chancen, wieder aufzuholen. Jugendbeschäftigung ist nicht nur eine quantitative, sondern auch eine qualitative Frage", so Sacher abschließend.
(Schluß) fa

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