Gruber: S34/B334 - Landesverkehrsplaner Zibuschka bestätigt weitere Planungen!

Verkehrsenquete in der Bezirkshauptmannschaft zeitigt positive Ergebnisse für die Landeshauptstadt!

St. Pölten, (SPI) - Am 2. Dezember 1997 fand im Wappensaal der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten eine Verkehrsenquete zum Thema "Bahnausbau Krems-St. Pölten-Lilienfeld" statt. Neben den
positiven Ausführungen betreffend des Ausbau der Nord-Süd-Bahnachse von Krems über St. Pölten nach Lilienfeld war vor allem die Stellungnahme des obersten Verkehrsplaners des Landes, HR Univ.-Prof. Dr. Friedrich Zibuschka, betreffend der weiteren Planungen zur Realisierung der S 34 bzw. der Sparvariante, der B 334, von großem Interesse. Zibuschka bestätigte den Teilnehmern der Veranstaltung entsprechende Neuplanungen zum Bau der S 34 (B334), jener wichtigen Entlastungsstraße der B 20, deren Bau die Landeshauptstadt St. Pölten bereits seit Jahren einfordert.****

"Als St. Pöltner darf man dem obersten Verkehrsplaner des Landes für seine Initiative wirklich danken, zumal sich die Verkehrssituation auf der B 20 von Monat zu Monat weiter verschärft. Die Verlängerung der S 33 - also die S 34 (B334) -wäre neben der B 20 die zweite wichtige Hauptverkehrsroute der Landeshauptstadt St. Pölten Richtung Süden. Die zunehmende Bedeutung des NÖ Zentralraumes, jedoch auch die noch nicht im erforderlichen Ausmaß vorhandene Verkehrsinfrastruktur, erfordert eine rasche Realisierung dieses Bauvorhabens. Den jahrelangen Forderungen der NÖ Sozialdemokraten zur S 34 (B334) wurde also mit dem Vorstoß des obersten Verkehrsplaners Niederösterreichs Rechnung getragen", stellt der St. Pöltner SP-Labg. Karl Gruber in einer Stellungnahme fest.

"Ich darf Landeshauptmann Erwin Pröll ersuchen, dieses für St. Pölten so wichtige Vorhaben nun auch politisch zu sanktionieren
und für eine rasche Umsetzung der Planungen und Weiterleitung der Projektunterlagen an das Wirtschaftsministeriums durch die Beamtenschaft vorzusorgen", so Karl Gruber abschließend.
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